Sofern es ausschließlich nur "Entropie-V e r m e h r u n g" gäbe, dürfte es dann keine „Entropie-U m k e h r“ bezüglich "M a s s e n d e f e k t" geben!!? => Wäre dann das Antropische Prinzip unwirksam!?

  

Hier auf der 28ten Seite geht es um die 'verblüffende' Verständlichkeit, sogar mittels des sogen.  „gesunden Menschenverstandes“ die Nicht-Widersprüchlichkeit von "freiem Willen" contra "fester Determination"  paradoxerweise doch 'kapieren' zu können.

Bekanntlich äußerte sich AlbertEinstein mal im Zusammenhang mit seinem 'steady state'-Universum:  „was mich am meisten interessiert, ist, ob Gott bei der Erschaffung der Welt eine andere Wahl gehabt hätte“.
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Hier geht es mir um eine physikalisch-'vernünftig-akzeptable' Erläuterung, wie in einer (a)/(b)-schizophrenen Denkweise
_ (a) im Hauptpfad des 'ewigen Mayakalenders' und
_ (b) in einer NebenSchleife der Stringtheorie, die beiden
ZeitAbläufe zyklisch synchronisiert werden können, .......obwohl (a) 'fest-bestimmt' ist und
...........lokal (b) 'zufällig-variabel' ist, also beide
scheinbar total 'widersprüchlich'  „gehandhabt“ werden müss(t)en.
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Einstein äußerte sich zur 'Widersprüchlichkeit' [von UniversalPhysik zur QuantenPhysik] bekanntlich mit der Aussage: „Der Alte würfelt nicht“.

Die pseudoVisualisierung bzw. die paradoxe Erläuterung der (Nicht-oder-doch)Widersprüchlichkeit ist 'verblüffend' einfach:
Dazu ist es allerdings notwendig, mir in dem 'um-die-sieben-Ecken-Denken' zu folgen. Und, es ist dabei zu beachten, dass die "Interferenz-Abfrage auf kausale Logik&Wahrheit des Zufalls" auf dem NebenPfad, also in der StringNebenScheife erfolgt:
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Erste Hürde der "um-die-sieben-Ecken-VerständnisAbfolge":

In A.Einstein's 'steady state'-Universum galt/gilt die Modellvorstellung von der Gültigkeit des 1920er «Raum»Äthers mit den 4 Urgründen der Natur, wovon z.B. die Gravitation per Newton&Kepler'sche Gesetze die AbstandsRegelung der Planeten bewirkt.
Und, z.B. der Elektromagnetismus ermöglicht es, bei dieser «Raum»Äther-Strukturierung, mittels der Bindungs-Elektronen in den Molekülen der Chemie und der FotoSynthese das (Bio-)Wachstum zu steuern.
Hierbei offenbart sich die M.Planck'sche Quantentheorie innerhalb der A.Einstein'schen Universal-Theorie logisch in der LebensEntstehung und im BioWachstum, (was ja das Gegenteil von «Entropie»-Mehrung gemäß dem 2. Hauptsatz der L.Boltzmann'schen Thermodynamik ist und in paradox-komplementärer Weise «Symtropie»Mehrung bedeutet).
Somit ist [mit der Offenbarung der  W i r k l i c h k e i t der Quantentheorie] jener {in der 'Neuen Kosmologie' vertretene} stochastische Z u f a l l  p r i n z i p i e l l  widerlegt, derweil ja die immer 'deterministisch-vorbestimmten' Zustände der z.B. bio-chemischen Bindungen nicht mehr frei-wählbar sein können.
Und, trotzdem glauben wir Menschen, in uns selbst und in allen intelligenten Lebewesen, einen 'freien Willen' besitzen zu können.
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Informativ-wichtige Einfügung vom 18.Mai 2016:
Die hier von mir gemeinte "Verschränkung von A.Einstein'scher Universal-Theorie und MaxPlanck-'scher Quantentheorie" zur 'Stringtheorie' gilt in Haupt- und NebenPfad. Und, es muss vom Leser lediglich zur Kenntnis genommen werden, dass im NebenPfad auf Synchronität geprüft wird.
=> Verhält sich der auf Einhaltung der CharlesDarwin'sche Regeln (oder überhaupt auf die Masse- bw. EnergieErhaltungsRegeln) getestete „Prüfling“*) nicht "compliance-opportun" zur 'All-Natur' (jener gemeinten Baruch_deSpinoza-Naturgesetze), dann muss er*) „am schlechten Gewissen zerbrechen“.
=> Als Prüfling*) kann hierfür ein "lebendiges Wesen (z.B. Nachbars Hund, der die Wurst geklaut hat)" ebenso gelten, wie ein "totes Atom, (z.B Uran, das im Reaktor ein Neutron eingefangen hat)"
...
=> Entscheidend ist, dass [am Ende des ersten Quartals des 'ewigen MayaKalenders'] als idealer End(Zwischen)zustand des Prüflings*) bezüglich des "Massendefekts" die Anpassung des 'Buckels' beim Eisen&Nickel-Naturgesetz angestrebt wird.
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Und, man nehme die Grafiken bzw. die Schaubilder bezüglich der beiträglichen Auswirkungen des "Massendefekts" bei SNIa-Ereignissen zur Hilfe, um die Entstehung der Krümmung der «Hubble-Parameter»Kurve zu kapieren.
Aber auch die exponentielle BioEntwicklung, die ja erst mit den SNIa-Beiträgen ermöglicht worden ist, darf nicht bei der Bilanzierung vergessen werden.
Für jeden individuellen Prüfling*) gilt also der jeweilig individuelle StringSchicksalsLauf gemäß seiner jeweiligen «Entropie/\Symtropie»-Entwicklung.
Und, für die Welt als Ganzes im 'ewigen Maya- Kalender' gilt dafür die "z-Werte"-Entwicklung der «HubbleParameter»Kurve.
=> Die ['StringSchicksalsLauf '-Weichenstellung] wurde in den NebenPfad zum ['ewigen Maya- Kalender'] zu dem speziellen Zweck eingefügt, damit der Prüfling*)
(im NebenPfad) auf die so_genannte "Higgs-Teilchen"Erscheinung überprüft werden könne:
Denn, nur wenn (schon im frühen «Entropie/\Symtropie»-SchicksalsLauf) die "Strahlung" in "Materie" umgewandelt worden war, ist "Gravitation" =(MasseWirkung) entstanden, die ja auch für die determinierte! "LebensEnstehung" eine unverzichtbare 'Randbedingung' der Schöpfungsgeschichte war...

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Zweite Hürde der "um-die-sieben-Ecken-VerständnisAbfolge":
Es gibt das (hälftige) Naturgesetz der «Entropie»Entwicklung nach dem 2. Hauptsatz, nämlich dass die «Entropie» nur abnehmen könne.
Aber, nach 'ewiger'
Logik der Naturgesetze kann ja eine Materie- Menge oder ÄtherMenge nach dem «Zerfallsgesetz» nicht abnehmen, wenn sie vorher nicht mit "100%" Anfangszustand begonnen hat(te). Das heißt, es muss komplementär zum (LudwigBoltzmann'schen Entropie&ZerfallsGesetz) jenes Logik-ergänzende biblische «WerdungsGesetz» postuliert werden; was dann unbedingt heißt, dass der LudwigBoltzmann'schen «Entropie» jene plausible ErwinSchrödinger'sche  «Negentropie» >neu> «Symtropie» gegenüber gestellt werden muss.
Und, die Abfrage, ob «Symtropie» "harmonisch"-energetisch passt, wird in der NebenSchleife gestellt: Bei Unpässlichkeit erfolgt
__ im iNet eine "Störungsmeldung" bzw. dazu analog
__ im Kopf des z.B. 'UmweltSünders' ein "schlechtes Gewissen" bzw.
__ in der ElektronenSchale des 'Ions' eine "EnergetigTriebhaftigkeit" (am 24.Jan.2017 ergänzt).

Der paradoxe 'Gag' dieses Gleichnisses steckt also im neuronalen Netz des deterministisch aufgefassten Individuums: Es erfolgt sozusagen in dessen Gehirn eine "ethische => materialistische Störungsmeldung", das heißt, bei jedem ZerfallsEreignis oder bei jedem EinfangEreignis“ wird eine kleine Menge "Massendefekt" 'um-verbucht'.
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Dritte Hürde der "um-die-sieben-Ecken-VerständnisAbfolge":
Es gibt ja nach dem Jesuiten GeorgesLemaître, --(dieses ist ja der ErstErfinder der Urknalltheorie (mit dem 'UrAtom' als Element der Quantentheorie darin) gewesen)--,  zwei Wahrheiten der GottesExistenz:
(a) Eine physikalische Meinung, „dass es logisch eindeutig so sein müsse“, und
(b)
eine geglaubte Meinung des NichtSünders, dass alles moralisch-geboten so sein müsse.
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Bei der letzteren, also der 'geglaubten' (b) Meinung spielt das [gute/schlechte] Gewissen, nämlich, bewusst gegen die ethisch-humanistischen (Bio)Natur-Gesetze nicht-verstoßen zu dürfen, aber es dennoch 'sündhaft' tun zu können, bedeutet eine entscheidende, scheinbar nicht-deterministische, also "willkürliche" Nebenrolle zur Kausalität der «Entropie».
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Nämlich: In der Nebenrolle, also in der parallel-geschalteten StringEreignis-Schleife, wird die EreignisRichtungs-Weiche gestellt, ob es eine «Entropie» Mehrung (z.B. bezüglich CO2-Ausstoß) oder, ob es komplementär dazu, die gegensätzliche «Symtropie»Mehrung (z.B. bezüglich GesundErnährung) sein soll, die lokal und momentan in der StringEreignis-Schleife stattfinden müsse.
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Nur in dieser Zeitablauf-StringEreignisSchleife müsste/könnte/dürfte nämlich die nichtstarre Determination, also die "zufällig-launische" Willkür eingeschaltet sein. Und, nur wenn die Weichenstellung im Sinne des ethisch-humanitär "guten Prinzips" der "Lebensförderlichkeit" gestellt ist, erfolgt also der EreignisZeitablauf  auf dem NebenPfad der EreignisSchleife lokal und momentan genau in der Umkehr-Richtung zur «Entropie».
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Es gilt also auf dem willkürlichen Nebenpfad vorübergehend lokal und momentan zeitweise nicht das L.Boltzmann'sche "böse Prinzip" der "Sterbensförderlichkeit", also das Schema der «Entropie»-Mehrung, welches allerdings stets und immer im Hauptpfad des "Ewigen MayaKalenders" eingeschaltet bleibt.
Letzterer Satz mit anderen Worten in bezug auf die "Neue Kosmologie" wiederholt:
Im HauptPfad der Hubble'schen
«Expansion» gilt weiterhin die Boltzmann'sche «Entropie»Mehrung durch 'Verdünnung' der ρDichte des Universums.
Aber bezüglich der ermöglichten MaterieVerklumpung und der biologischen Menschwerdung in den Galaxien war ja schon vorher in der NebenSchleife die "Massendefekt"-Umwidmung der Elemente wirksam gewesen.
Und, es hatte ja (vorausgegriffen-schon) die "Lebens-Entstehung" gegeben, welche sich als Erwin-Schrödinger'sche
«Entropie» Mehrung verstehen lässt.
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Festzuhalten ist: Schon die "Massendefekt"Umwidmung der Elemente 'rechts' vom Eisen gilt als eine Art 'gotteswillkürliche' «Entropie-Umkehr», die nur deswegen als 'energetisch'-"unwillkürlich" 'demaskiert' werden kann, weil sie ja von 'höherer Gewalt' stammt.
In dem vorstehenden VisualisierungsModell des [Zufalls & des freien Willens] hat also nur scheinbar das Prinzip „wer am lautesten schreit, bekommt zuerst das Essen“ gegolten.
Aber in Wirklichkeit, war alles (in der NebenSchleife) vom 'Lieben Gott' schon vorher so "vorgesehen" gewesen.

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Dritte Hürde der "um-die-sieben-Ecken-VerständnisAbfolge":
Nun geht es zuerst einmal um die virtuelle EinpassungsFähigkeit des Visualisierungs-Modells von 'HauptPfad' und 'NebenSchleife' in das VariationsSpiel der KreuzwortKästchen-Quadrate auf den voraus-gegangenen Seiten.
Das heißt, in dem Schema, dass die zeitliche FunktionsAbfolge von 'links' nach 'rechts'  visualisiert sein soll, muss es FilmSzenen geben dürfen, wo die TassenSplitter wieder zu einer 'intakten' Tasse zusammen-gefügt werden.
Bzw. muss es in der NebenSchleife FilmSzenen geben, bei welchen Schrödinger's Katze am Ende der Rückspulung, "geboren wird", was für "LebensEntstehung" gemeint ist.
Diese visualisierenden FilmSzenen waren/sind also im VariationsSpiel der KreuzwortKästchen-Quadrate gemeint gewesen.
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Vierte Hürde der "um-die-sieben-Ecken-VerständnisAbfolge":
Anstelle des KreuzwortKästchen-Quadrate-VariationsSpiels soll nun das "«Raum»Äther-Strukturierungs-VariationsSpiel" erörtert werden:
In diesem gemeinten und durch 'Strings' visualisierten, sozusagen "Vakuum-Energie"geschwängerten, auf "EnergetigkeitsÄther" getauften 'String'Äther gibt es wirklich den in der Fachliteratur erwähnten „Laplace'schen Dämon“, der mit der "ε0"DielektrizitätsKonstante sogar in der NebenSchleife messbar und quantifizierbar ist.
Und, bekanntlich gibt es in der StringNebenSchleife den Interferenz-Effekt für die "z-Werte" der Hubble'isch-kosmologischen Rotverschiebung.
Ich möchte aber hier nur das Resonanz- bzw. das InterferenzVerhalten der "ADSL"-Wellen im "world-wide-web" anführen, um darzulegen, dass die [erzeugten 'stehenden Wellenpackete'] als Signalisierung geeignet sind, ob die "Willkür" 'gottgefällig' ist bzw. analog das "Passwort" richtig ist oder nicht.
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Mit diesem Vergleich vom "world wide web" mit dem "StringÄther" möchte ich die Sensorik der «Symtropie»Akzeptanz im Hubble'schen Kosmos visualisieren.

Mit anderen Worten: Ebenso, oder so ähnlich gibt es im 'www-Net' den AbstimmEffekt, dass das 'Kennwort' akzeptiert wird oder nicht.
Bzw. es kommt gar_nicht zur KennwortAbfrage, weil eine 'Google-Suche' gestartet wird, die nur bei schon 'abgestimmten' InterferenzVerhältnissen des www-Net zustande kommen darf.

Frage: Doch, was hat dieses mit der "Willkür-Abfrage" in der 'NebenSchleife' der kosmischen Ereignisse zu tun?
Antwort zu obigem (b): Wenn die 'Willkür' gegen den (nach dem "guten Prinzip") 'strukturell-abgestimmten' 1920er «Raum»Äther gerichtet wäre, käme es zwar im Kopf des Sünders zum 'schlechten Gewissen', aber die
«Determination» würde dennoch "vorbestimmt" bestehen bleiben. {Und, was die kosmische Determination (auch in der NebenSchleife) vom 'Lieben Gott' (vor aller Ewigkeit) vorgeschrieben bekommen hat, steht auf einem anderen Blatt, das weiter unten noch aufgeschlagen werden wird}.
Modifikation zu (b1): Wenn der Internet-Surfer kein 'schlechtes Gewissen' zu haben braucht, ist im iNet alles bestens "abgestimmt", das heißt, die ADSL-Wellenpackete interferieren bzw. resonieren vorschriftsmäßig, was heißt, dass die "Determination" nicht gestört ist und z.B. die 'lebensfreundliche' bzw. 'umweltschonende' Kosmologie gilt.
Was ich mit meinem Vergleich von 'String'-haltigen, schwingfähigem «Raum»Äther mit dem "www-Network" aussagen wollte/will, ist: Es gibt bei Einbeziehung der Stringtheorie mit EreignisSchleifen eine Logik, die programmiert werden könnte und deswegen r a t i o n a „geglaubt“ werden, a lso „logisch-bewiesen“ werden könnte...
Was 'auf dem obig erwähnten anderen Blatt' zu lesen steht: Es verbleibt noch die obige Vertröstung zu klären, was die göttliche "Determination" bezüglich «Entropie-Umkehr»-Möglichkeiten "physikalisch-vorgesehen" hat, also in der StringNebenScheife analog dazu letztlich bezüglich des "gut/bösen Prinzips" oder des "gut/schlechten Gewissens" oder des "willkürlichen Zufalls" vorgesehen hat.
Meine (schon lange vorhandene) Erkenntnis dazu ist: Es gibt keine sozusagen 'a priori'-determinierte, 'humanistisch'-religiös-erahnbare Quantentheorie-gemäße „göttliche“ Gesetzmäßigkeit für die Begründung, dass „Leben mal entstanden ist und mal wieder im 'Kältetod' erlöschen könnte“.
Oder, anders ausgedrückt: Es gibt nur den „natürlichen Sinn“ dass wir Menschen geboren sind zu sterben.{Natura non facit salta!, habe ich gelesen.}
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Doch halt! => Der im 'ewigen MayaKalender' kosmologisch gemeinte Begriff "Sinn" ist nicht derselbe, wie derjenige, der in der 'StringNebenSchleife' "humanistisch" gemeinte Begriff:
Denn, uns selbst und allen intelligenten Lebewesen ist das Gewissen, das in unseren Köpfen sitzt, das wir aber in unserer HerzGegend fühlen, angeboren. Und, dieses willkürliche Gewissen ist es, was uns „normalerweise-natürlich“ "unabschüttelbar" leitet, dem "guten Prinzip" zu dienen.
Der
„gekaufte Himmel“, nach welchem das 'gute Gewissen' verlangt, besteht also lediglich virtuell in unserem Bemühen bei unseren Lieben 'in guter Erinnerung weiter-zu- leben'...
Aber, diese meine "Gefühlsduselei" wirkt leider in der wirklichen Welt überhaupt nicht rational, insbesondere bei den Selbstmord-Attentätern. Somit wird mein quantenmechanisches „gut-gemeintes“ Denkmodell schon wieder infrage gestellt...
{Die Natur beachtet nur die EnergetigkeitsErhaltungsZwänge (constraints) und kennt keine Moral}...

Und, wichtig bezüglich: «Entropie-Umkehr»: Die Natur betrachtet schon die „katastrophalen“ Ereignisse von SNIa-Explosionen und WasserstoffBomben-Explosionen als „natürlich-energetische“ ganz normale Vorgänge!
Das heißt für uns „Humanisten“: Nicht nur die «Entropie-Umkehrung» bei der "LebensEntstehung" darf als „göttlich“ eingestuft werden. Auch die „höllischen“ Prozesse beim Urknall und bei den Hiroshima &Fukoshima-Unglücken sind kosmologisch-gewertet „natürlich-determiniert-normal“ einzustufen...
Dieses bedeutet; „E=mc² gilt immer“...
Und in der NebenSchleife gilt gleichwertig, (sowieso in "Lebens"Richtung): ΔĒ=ĥ.ν“...
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{Und, so wie es ausieht, hat die von mir gemeinte «Entropie/\Symtropie»-Stringtheorie im Testlauf durch die "KreuzworträtselKästchen-Quadrate" sozusagen „logisch problemlos funktioniert“}...
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Am 9.Okt.2016 zu der nun aufgekommenen Frage der ["Massendefekt"-energetisch-natürlichen Steuerung der kosmologischen Entwicklung] hier bezüglich der «Entropie»Entwicklung fortgesetzt:
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Die LudwigBoltzmann&MaxPlanck'schen => JohnArchibaldWheeler'schen, in der Figur 12.9 der Lit.[93]S227 gemeinten, "5,5.10^+24" lokalen "Facetten"Möglichkeiten der "Entropie"Strings auf der gezeigten (SpiegelKugel)Oberfläche des Wheeler&Bekenstein&Hawking'schen "Schwarzen Lochs" könnten vorher schon unzählbarviele nichtlaminare, L.Boltzmann'sche, StringEntropie-Zustände von "7,2.10^+22" Permutationen gehabt haben.
Dann würden daraus insgesamt zirka
"10^(24^22)=10^528" Permutations-PhasenZustände über die Abfolge von "120[Dekaden]" im "z-Werte"Verlauf zu folgern sein.
Aber, diese Vielzahl von "528[Dekaden]" an PhasenPermutationen wäre nur dann notwendig, wenn das von RobertShapiro stammende, ["18-LochKurs-Golf-Gleichnis" der quantenphysikalischen Wahrscheinlichkeit)] zutreffen würde.
Der Golfspieler behauptet, dass der Ball hätte es
„auch ohne sein Zutun schaffen können, -- unter Einwirkung natürlicher Kräfte wie Erdbeben, Stürmen, Regengüssen u.s.w. -- das Loch zu erreichen, wenn man ihm (dem Ball) nur genügend Zeit gelassen hätte“...
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Am 9.Okt.2016 habe ich auf der hiesig 20ten Seite dazu ergänzt: Die sozusagen 'energetische Triebhaftigkeit der Natur' sorgt in der Praxis (in der String-Nebenschleife) für eine gezielte Auswahl der CharlesDarwin'schen Selektionen.
=> Die Entwicklung von «Leben»' muss offenbar "energetisch-göttlich-natürlich gewollt" sein, das heißt, es sind viel weniger als die "528[Dekaden]" an PhasenPermutationen in der Natur notwendig.
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Unabhängig davon muss also das "BäumchenWechselSpiel" [der Stochastik nein, der determinierten Wahrscheinlichkeit] in den KreuzwortKästchen-Quadraten "energetisch-gesteuert" funktionieren; das heißt, es muss  darin die "Massendefekt"Triebhaftigkeits-gesteuerte «Entropie-Umkehr» in den String-Determinations-Pfaden (also in dem geplanten Programm des Ablaufs in den KreuzwortKästchen-Quadraten) 'verwirklicht' sein, damit (in dem geplanten Simulations-Progamm im Computer) keine "Zufälligkeit" sondern die energetisch-physikalische "Physik" regiert.
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Diese 'Verwirklichung' der Physik (in den KreuzwortKästchen-Quadraten) bedeutet also, dass die Abfolge des «Entropie»/\«Symtropie»-Abwechselns nicht nur in Richtung "Zerfall"  (gemäß dem L.Boltzmann'schen  ThermodynamikGesetz der «Entropie») eingeplant sein darf; sondern, es müssen auch "Aufbau"Prozesse wie bei der Fotosynthese in dem Auf&Ab-Wechselspiel [in der Reihenfolge innerhalb der KreuzwortKästchen-Quadrate 'verwirklicht'] sein.

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Dazu, --(ganz weit hergeholt, was da gemeint sei [innerhalb der kosmologischen Entwicklung der Pfade bei der GleichgewichtsFindung bezüglich der Entstehung von "Massendefekt" gemeint )--:
Beispielsweise lässt sich verfolgen, dass C14-Atome an Autobahn-Rändern in anderer Häufigkeit  vorkommen als im Wald, weil ja diese C14-Atome aus fossilen Brennstoffen stammen.
Und, die Fotosynthese der CO2-Moleküle zu Zellstoff-Molekülen müsste/muss sich dann logischerweise als [in den KreuzwortKästchen-Quadraten 'verwirklicht'] 'offenbaren.
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Einengung einer disbezüglichen "Randbedingung": Wenn ich also in der Abfolge der «Entropie»/\-«Symtropie»-Wechselspiele [in den KreuzwortKästchen-Quadraten nur die „funktionell-übliche Zeitrichtung von 'links' nach 'rechts' vorschreibe, dann muss ich also auch vorsehen, dass [in einem «Entropie»/\«Symtropie»-Schritt nach 'rechts'] auch z.B. der Zerfall von N14-Atom in in ein C14-Atom formal einplane.
Aber, in der Praxis der "LebensEntstehung" spielen "radioaktive Zerfälle [MeV]" m.E.
weniger eine Rolle als vielmehr "chemische Umsortierungen [eV]".
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Auf der hiesig 24ten Seite zeige ich die 'energetischen "Massendefekt"Triebhaftigkeiten der Natur', wozu ich allerdings bedauern muss, dass nur die "radioaktiven Energetigkeiten [MeV]", jedoch noch nicht die "chemischen Umsortierungen [eV]" erkennbar sind.
Der Leser möge sich selbst 'zusammen-reimen', dass die "chemischen Umsortierungen [eV]" ebenfalls "Massendefekt"Triebhaftigkeiten der Natur' bedeuten....

Nachtrag am 9.Jan.2017 zur 'Triebhaftigkeit' der Natur: Wenn es «Entropie»/\«Symtropie»-Abwechselungen gibt, dann muss mal zeitweise die "Fission" und mal zeitweise die "Fusion" für die atomaren Umwandlungen maßgeblich sein. => Während "Fusions"Phasen mag die Trägheit der Materie für die kinetische Energiebeimessung, und während "Fissions"Phasen mag die Gravitation der Materie für die potenzielle Energiebeimessung zugehörig sein.
Der Satz "panta rhei" von Heraklit muss für die Stringtheorie angepasst werden in: "Alles schwingt".
(Da wurde mir noch nicht das 'passende' altgriechische Wort gemeldet).

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-----------------------Sonderzeichen1-----------------------------------------------

⅛⅜⅝⅞¼½¾⅓⅔ √∞ ▫ ^ ~ ≈‹›«» ′‚‛ c " „“ − ∝≙≚≗≛≅≜ ≤ ≥ ≠ ≡ ⌂ ±
αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψωΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
ąãäæăâąã
@ÅĄ þÞ čĉćċ¢₡©Ↄ ₫∂ϑΔ ēėêéęĘÉĒ€℮ ᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ḳĸœ₭ ℓ₤ жЖØøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠřŗŖŘ® ŝśšṢϭϬ τŤţť₮ ∩ Ẉ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 ^(υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎
Ėlмagtions.
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