Sofern es ausschließlich nur "Entropie-V e r m e h r u n g" gäbe, dürfte es dann keine „Entropie-U m k e h r“ bezüglich "M a s s e n d e f e k t" geben!!? => Wäre dann das Antropische Prinzip unwirksam!?

  

Hier auf der 11ten Seite gebe ich (weiter unten)

zum Stand vom 21.Dez.2017 mein neuestes

Verständnis für den physikalischen Begriff  «Entropie» bekannt.

WasEntropiewirklichist.doc Stand 13.Juli 2015

«Entropie» ist ein Begriff der Thermodynamik. Man muss vorab wissen: Die Herausbildung von «Entropie» findet in unserem Universum sozusagen im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem statt. Und, wohl deswegen hatte schon LudwigBoltzmann die logarithmische Formel "Ṣ = ḳ.log_Ẉ" (mit dem 10er Logarithmus) hergeleitet, mit welcher Formel er offenbar eine quasi-philosophische Beziehung andeuten wollte, nämlich, dass die „natürliche Funktion des [sozusagen Zerfalls der informellen Ordnung in den Natur-Systemen]“, (z.B. eines menschlichen Körpers) das Wesen der «Entropie» erklärt; und zwar kann dieses mathematisch ausgedrückt&verglichen werden  mit dem [‚zu-Bruch-gehen‘der Ganzheitlichkeit des Lebens]. 20.Dez.2017
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Ganz allgemein formuliert: In Fortentwicklung von einer überholten Einstein's ART-Prämisse gemeint, ist physikalische «Entropie» nichts Anderes als jener "Impulsverlust", der zu "Wärme" wird, damit der EnergieErhaltungsatz weiter gilt.“ 20.Dez.2017
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Obige Formel sowie der zugehörige Begriff «Entropie» ist m.E. am leichtesten mittels des Gleichnisses „von der zersprungenen Tasse“ zu verstehen: Darin hat die anfänglich "noch intakte" Tasse ja noch keine Zerfallserscheinung, also fehlt noch [jegliche entropische Unordnung ihrer Einheitlichkeit].
Also fehlt quasi bei dieser [anfänglich noch intakten] Tasse jegliche (Beschädigungs)Unor­dnung¸ das heißt, sie hat also noch die Beschädigungs-Quantiät "Ṣ=0,0", komplementär ausgedrückt als "0[Entropie%]".
Somit habe ich ein relatives Maß der «Entropie» zu einem absoluten Maß der "[Entropie%te]" umfunktioniert. Und, diese VerständnisVereinfachung soll in meinen Texten ein-für-alle-mal beibehalten sein.
Die Wahrscheinlichkeit "Ẉ", dass die [noch intakte] Tasse "zersplittert" sei, beträgt also anfänglich noch-immer "0[Entropie%]"; jedoch wird ein Anwachsen der «Entropie» durch Spaltung, Zerteilung, Zersplitterung, [Zerschellen beim Aufprall], [beim sich Zersetzen infolge Verwitterung], erwartet.
Das heißt, sobald die Tasse vorsichtig in zwei Hälften gespalten worden ist, hat ihre «Entropie» zugenommen, weil ja anstatt der 1 Phase (Singularität) nun neuerdings 2 Phasen vorliegen.

Die Quantität der «Entropie» berechnet sich dann zu "1 – (½Phasen)"≙ "50[Entropie%]", weil ja für die gegenteilige «NegSymtropie», komplementär zur Ganzheitlichkeit, entsprechend "100[Entropie%]" gerechnet werden musste.
Somit haben wir die Notwendigkeit eines gegenteiligen Begriffs zur «Entropie» erkannt und nennen diesen mal (vorübergehend nach ErwinSchrödinger, Lit.[560]) »Negentropie«.

{Und sofort korrigiere ich meinen BenennungsVorschlag: Besser passt m.E. hierfür «NegSymtropie» anstatt ‚meines‘ mal früheren Vorschlags «Laminopie».} (darin steckte mal die Vorstellung von 100% Gleichgerichtigkeit der Strömung).
Das heißt, die in 2 Hälften gespaltene Tasse hat einerseits noch "50[Sytropie%]" und andererseits schon "50[Entropie%]".
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{Am 15.Dez.2017 aktualisiert: Auch für das Universum gilt diese «Entropie»-Regel der Energie-Erhaltung; das heißt, dass komplementär (zur 'Verdünnung' der GravitationsStrukturen infolge der «Expansion») schon 'Konzentrationen' der GravitationsStrukturen (infolge der "MassenVerklumpung" in den Sternen&Galaxien) stattfinden}.

Damit aber die Verwechslungsgefahr (Verwirrungsgefahr) bei dieser merkwürdigen Sachlage aus unserem (Merkfähigkeits)Denken gebannt werde, zerteilen wir die Tasse (nun in dem MerkBeispiel mal beispielsweise) anstatt in 2[Teile] => in 10[Teile].
Dann gilt "1 – (1/10)[Phasen]" ≙ "90[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "10[Symtropie%]" für die (Unversehrtheits)«Symtropie».

Kehren wir noch einmal kurz zurück zu dem „2HälftenVerwirrspiel“: Die Tasse hatte also noch bezüglich Ganzheitlichkeit einerseits "50[Symtropie%]" und bezüglich Zerbrochenheit andererseits schon "50[Entropie%].
Parallel dazu heißt es bei dem (Getränke)Glas-Gleichnis: „Das Glas ist noch halbvoll, obwohl es schon halbleer getrunken worden ist“.=> Auch in diesem Fall gilt vorrangig [für die Rückbezugs-MerkRegel], dass der Bezug zur obig bereits etablierten «Entropie»Berechnung: "1 – (½Phasen)"≙ "50[Entropie%]" weiter_gelte.

Das heißt, von anfänglich "100[Symtropie%]" sind schon "50[Symtropie%]" vernichtet, bzw. bereits komplementär "50[Entropie%] für eine Schadensmeldung zu registrieren.
Diese Denkweise der "50[Entropie%]" ‚oben in der Grafik‘ sowie "50[Symtropie%]" ‚unten in der Grafik‘ bedeutet also, dass die (Lage)Energetigkeit am oberenRand des (Getränke)Glases volle 100[%] betragen soll und entsprechend dem „Wasserstand“ bis auf 0[%]" (Lage)Energetigkeit absinken können soll.
Dann würden 50[%] Wasserstand nur noch "50[Symtropie%]"=(Lage)Energetigkeit entsprechen, (was ja dann komplementär dazu, vom ‚oberen‘ Rand gerechnet, bereits entstandene "50[Entropie%] bedeuten würde).
Und, dieses merkwürdige Gleichnis zur Hubble′schen «Expansion» des Universums würde die Wurfparabel des fallSteins, (allerdings ja nur in Erdnähe gültig), quantisieren:

Das "Ĝ.Ħ" für gewonnene (Lage)Energetigkeit wird ab dem ‚unteren‘ Rand zunehmend gerechnet. Und, die (Beharr)Energetigkeit würde ab dem ‚unteren Rand‘ mit "Ĝ.Ħ" abnehmend gerechnet}.
Und auch im Universum würde sinngleich "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ" gleich (Lage)Energetigkeit gelten, wobei zu merken sei, dass mit wachsendem "Ř" die ρDichte aber verdünnt wird.

Die ρDichte ist also im «echtHubbleDiagramm» gegenläufig zu "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ" gleich (Lage)-Energetigkeit zu denken.
Und, deswegen gilt (zunächst mal nur imPrinzip) "1– (ρxcrit)" gleich "1 – 1" gleich "0" für jene "0[Entropie%]" beim "ž-Wert≈0,0" (der UniversalPhysik) bzw. "ž=10^–60" (der Quanten­Physik).
Oder, es gilt dann komplementär dazu "1 – (ρxcrit)" gleich "1 – 0" gleich "100[Symtropie%]" bei "ž=10^+60", wobei ich die Quantität "±60[ž-WerteDekaden]" in einer gewagten Extrapolation des HubbleParameter-Kurvenverlaufs heraus-spekuliert habe.
Das heißt, für den "ž-Wert=1,0=10^0" gilt (wie gesagt, in der logarithmischen Skalierung die Berechnung) "log_10^–60 – log_10^0"≙ "−60[ž-WerteDekaden]" für die ,dafürige‘ Spanne bis "50[Entropie%]" sowie "log_10^0 + log_10^+60" ≙ weitere "+60[ž-WerteDekaden]" für die ‚dafürige‘ Spanne ab "50[Symtropie%]" bis "100Symtropie%]".
Bei "ž-Wert=1,0=10^±0" gelten also in der Mitte der Spanne [von"ž=10^−60" bis "ž=10^+60"] erst "50[Entropie%]".
{Die "Δž=±60[ž-WerteDekaden]" sind am15.Dez.2017 Gegenstand einer NachKalibrierung, ob es denn vielleicht auch z.B. "Δž=±61[ž-WerteDekaden]" (für die Planck&ReziproTemperaturen "1,42.10^+32[°K]" &"7,04.10^33[°K]") geben könne}.

Das heißt, die GesamtSpanne ab dem ‚unteren‘ Rand bis zum ‚oberen‘ Rand beträgt "∆ž ≙ 10^120" bzw. "120[Dekaden]". Und, nach der Dreisatzrechnung hatten wir ja schon für die Spanne "ž=10^−60" bis "ž=10^±0" als "50[Entropie%]" 'als erreicht' gebucht gehabt.
Nochmals zurück zu der formalen Berechnungsweise: Zum Zwecke für unser  (Merkfähigkeits)Denken hatten wir die Tasse in 10[Teile] zerteilt.
Dann gilt "1 – (1/10)[Phasen]" ≙ "90[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "10[Symtropie%]" also für die (Unversehrtheits)«Symtropie».

Konsequenterweise gilt dann "1 – (1/100)[Phasen]" ≙ "99[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "1[Symtropie%]" also für die (Unversehrtheits)«Symtropie».
{Man sollte stets in Gedanken diese gelb-ausgezeichneten Attribute mit-aussprechen. Und später werden wir immer (Wachstums)«Symtropie» komplementär zu (Zerfalls)«Entropie» berechnen}.
Und weiter gilt dann "1 – (1/1000)[Phasen]"≙ "99,9[Entropie%]" für die «Entropie», und komplementär dazu, noch restliche "0,1[Symtropie%]" also für die (Unversehrtheits)­«Symtropie».
Dann würde für die Mikrowellenhintergrundstrahlung-CMB-Erscheinung bei ‘ZwiStat‘=‘beforeFut‘ mit "Δž=1090≈10^3" nach der logarithmischen Dreisatzrechnung"((60+3)/120).100[%] =53[Entropie%]" längs der (Entfernungsmodul)-45°Fluchtlinie dazu gehören.
{Die Δž=1090≈10^3" sind am15.Dez.2017 Gegenstand einer NachKalibrierung, ob es denn vielleicht auch z.B. Δž=10900≈10^4" (für die CMB-Erscheinung (siehe VorherSeite)) geben könne}.
Aber, bei "0,53gZeitkonstanten]" {gleich "1090[ļįnZeitkonstanten]" je "13,8[MrdLJ]"} sind [für (nicht bei „heute=now“), sondern bei ‘ZwiStat‘=‘beforeFut‘ mit "Δz=1090≈10^3"] zuzuordnen.
Also für "0,53gZeitkonstanten]" ungefähr 50[%] der "gZeitkonstante]" müsste physikalisch-mathematisch-bedingt die ĸ-ê-«HubbleParameter»Kurve etwa"0,632-fach"-logarithmisch-niedriger als die Marke auf der 45°-Fluchtlinie liegen.
In der logarithmischen Skalierung bedeuten diese "0,632[Dekaden]" dann folglich, dass die volle [DekadenMarke] auf die "0,43[DekadenMarke]" abgesenkt werden müsste. Und, die "1090[SkalenMarke]" müsste auf die "469[SkalenMarke]", also auf "ž≈470" abgesenkt gedacht werden.
Nun ist aber tatsächlich das theoretische "ž=1090" für das inzwischen theoretisch-abgeklungene "ž≈470" gemessen worden. Und, die Frage ist aufgeworfen, ob auch die «Entropie» sich exakt-proportional zu diesen "ž-Werten" der «HubbleParameter»Kurve verhält.
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Nimmt man theoretisch an, dass die Extrapolation der "Δz =1090-fachen "CMB-Rotver­schiebung entlang der (Entfernungsmodul)-45°Fluchtlinie gemeint war, so ergibt sich aus vorstehendem Denkansatz, dass die"ž≈470" auf der gemessenen «HubbleParameter»Kurve zu finden sein müssten. {Ich glaube, mich erinnern zu können, dass ich dafür stattdessen "ž≈200" heraus_bekommen hatte, was logarithmisch ziemlich gleichgroß ist}.
Das UmrechnungsRechenSchema für "ž-Werte" in "[Entropie%te]" scheint sich zu bewähren.
Nun möchte ich noch logisch überprüfen, ob der "Massendefekt" sich in die "m.ĝ.Ř"≈"Ĝ.Ħ"-(Lage)Energetigkeit „natürlich einbringt“. => Es scheint so zu sein, dass die "ê-Zerfallskurve des Massendefekts" sich proportional in der ĸ-ê-«HubbleParameter»Kurve spiegeln würde.
Dann würde diese meine Überlegung auch weiter gelten, falls mal aus ,meiner' physikalisch-mathematischen ĸ-ê-Kurve eine AlbertEinstein′sche {Lit.[170]S120-Fig._1}-Kurve werden sollte/würde...

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Es geht am 14.Juli 2015 zum Begriff «Entropie» weiter mit ,meiner' quantitativen Erläuterung: "WasEntropietatsächlichist.doc":
«Entropie» hat als (Dimension in dem Beifaktor der „BoltzmannKonstante“) den Qualitäts&Quantitäts-Wert "1,38.10^−23[ΔJ/Δ°K]", also "1,38.10^−23[N.Δm] pro [Δ°K]"
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Es wird also das Arbeitsvermögen von "G.H" bzw. "Ĝ.Ħ" (oder dazu die äquivalente „Wärme“, z.B. auch in [kcal]) [in den Splittern der zersprungenen Tasse] bzw. [in den zusammen-geklebten Lehmkugeln in Newton′s Cradle] pro absolut erwärmtem „VakuumTeilchen“ (IdealgasTeilchen oder StringFädchen oder Photon??) definiert.
Evtl.  ist das „Photon“ ein Planck′sches Wirkungsquant von der Qualitäts&Quantitäts-Wertigkeit "6,63.10^−34[N.m.s]".
Dann stellte sich zirka am 29.Nov.2017 sofort die Frage, ob die Zusammenhänge zwischen der «Entropie» in Form
_ der [BoltzmanKonstante="1,38.10^−23[N.m] pro [°K]] und
_ dem [
Planck'schen WirkungsQuant ="6,63.10^−34[N.m.s]"]
einen physikalischen Sinn ergeben könnte.
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Es ist ja
"{1,38.10^−23[J] pro [°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}"
=
"{1,38.10^−23[N.m/°K]}/{6,63.10^−34[N.m.s]}".
Also ist "2,08.10^10[N.m/°K]}/{[N.m.s]}"="2,08.10^10[1/°K]}/{[s]}"="2,08.10^10[1/°K.s]"= "2,08.10^10[(1/s)/°K]"="2,08.10^10[(Hz)/°K]".
Hierbei gelten das "Hz"=(Frequenz) oder das "(1/s)"=(1/PhasenLaufzeit) oder das "(1/m)"=(1/Wellenlänge) als Rückbezug zur StrahlungsWellenlänge bzw. zur 'StrahlungHärte'.
Es geht
mir also
darum, ob diese Zusammenhänge einen physikalischen Sinn ergeben könnten.
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Am 30.Nov.2017 habe ich vorstehende spekulative Kalkulation erneuert und den gefundenen Wert "2,08.10^+10[Hz/°K]" in meiner (neuen) [DINA1-großen "Über-alles-Extrapolation-über-die-PlanckWelt"] auf meinem DINA0-großen KonstruktionsReißbrett an meinersozusagen "neu-aktuell-diversskalierten 45°- 'EntfernungsLeiter'" überprüft.
=> Ergebnis: Zu meiner Genugtuung habe ich in meiner zirka DINA1-großen "Extrapolations-Aufzeichnung am Reißbrett" [als bestätigten Bereich, die Marke "zirka 20,8[GHz/°K]"] gefunden.
Diese gefundene
{"2,08.10^+10[Hz/°K]"}-Funktionalität stimmte (bis auf zirka "1[Dekade]-zu-viel") zeichnerisch mit dem NachbarschaftsBereich (bezüglich der neu-aktuell-diversskalierten 45°- 'EntfernungsLeiter'") in der MikrowellenHintergrundstrahlung überein.
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Der Sinn dieser gefunden Funktionalität muss also darin liegen, dass die MikrowellenHintergrund-strahlung mit "ž=1090", welche ja (laut einer allerdings nicht mehr unauffindbaren Informationsquelle) eine Wellenlänge von "0,545[mm]" bzw. eine Frequenz von "87,6[MHz]" ausweisen soll, tatsächlich zu der CMB-Weltraumtemperatur "2,75[°K] gehören müsse.
Dann könnte auch die StrahlungsEnergiestärke in "[ė.V]" zu dieser TemperaturSkalierung in "[°K]" dazugehören.
Erinnerung:
"1[N.m]"=1[J]"="2,388.10^−4[kcal]"=6,242.10^18[eV]" oder
"1[eV]"="1,602.10^19[Nm]
" ="1,602.10^19J]".
Und, zu merken sei zudem: StrahlungsHärte="[Hz]" oder
30.Nov.2017 neu: «Entropie»FunktionalitätsKonstante="2,08.10^10[Hz/°K]".

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Allgemein steigt [im Funktionsdiagramm der «EntfernungsLeiter»] die «Entropie»Quantität nach rechts mit steigenden "ž-Werten" bzw. proporzional zu den steigenden Wellenlängen-[m]Werten an.
Das heißt also, die {sozusagen als «antiEntropie»-zu-denkende} «Negtropie=>Symtropie»Quantität ist so zu denken, dass sie, (die «NegSymtropie»Quantität), [im Funktionsdiagramm der «EntfernungsLeiter»] nach links größer wird; also
gleichsinnig zu den steigenden [Hz]-Werten nach links energetisch-größer wird.
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Und wieder umgekehrt bezüglich 'LebensFörderlichkeit' gedacht, wird [nach rechts im Funktions-diagramm der «EntfernungsLeiter» gemeint], also nach rechts gleichsinnig mit den fallenden Frequenz[Hz]Werten, oder nach rechts mit fallenden [°K]TemperaturEnergetigkeitsWerten bzw. nach rechts mit fallenden[ė.V]BindungsEnergetigkeitsWerten gemeint, und zwar in einem mittleren EnergetigkeitsBereich von zirka 100[°K] oder ??,?[ė.V] sozusagen "Massendefekt"funktionell gemeint, zuerst links [bei zirka 1000[°K] beginnend und danach bei zirka 100[°K] endend]  die lebensförderliche Zone zu platzieren sein.
Hinweis: Die KalibrierungsMarke "1[W/m².μm.sr]" (im SCAD0458 => SCAD0465 => SCAD0467) enthält einen {DimensionsFaktor} "[1/sr]", welche KalibrierungsMarke offensichtlich mittels "
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper" erklärt werden kann.
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Hinweis zur NichtExistenz eines 'absoluten Temperatur-N u l l punkts' auf der hiesig 12te-Seite:
Auch aus untenstehender Grafik SCAD0457 => SCAD0461 => SCAD0464 mit dem Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck'scher QuantenTheorie", ([Hz]-Strahlungsfrequenz zu [°K]-Temperatur), ist logisch zu folgern, dass es den bisher in der 'Neuen Kosmologie' (und insbesondere im Λ-CDM-Konstrukt) gebräuchlichen 'absoluten Temperatur-N u l l punkt' nicht geben kann, weil offenbar in der Natur die l o g a r i t h m i s c h e Temperatur-Skalierung gilt.
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Und weiter ist zu folgern, dass die logisch erwartbare minimale [°K]-TemperaturGrenze bzw. der --(logisch im MayaKalender gemeinte zyklische)-- 'NullDurchgang' bei "7,06.10^33[°K]" liegen müsse.
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Jedoch hier geht es mir noch vorrangig darum, dass ich, --(!!S o n d e r m e l d u n g!!)--, über die quantitavive Einbeziehung der Dimensions-Zusammenhänge den elektromagnetischen KopplungsFaktor gleich "2,08.10^+10[Hz] pro 1[°K]" ermitteln und bestätigt finden konnte.
Dieser KopplungsFaktor bedeutet die Proporzionalität, also 45°'Steigung' der ErsatzGerade für die StringsÄther-SchwingungsFrequenz pro absoluter TemperaturSkala im nachstehenden SCAD0461 => SCAD0464.

Der KopplungsFaktor gleich "2,08.10^+10[Hz] pro 1[°K]" ist also sozusagen eine zwar schon gebräuchliche, aber bisher noch nicht als solche anerkannte bzw. verehrte 'Naturkonstante'..
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Anmerkung: Wenn man die 'Härte' eines StrahlungsTeilchen im SonnenlichtBereich von "555[nm]" bzw. "555[TeraHz]= 555.10^12[Hz]" zu "3000[°K]" annimmt, dann ergibt sich bei einem [Impulsverlust =Wärmegewinn  für die  FotoSynthese] die AusnützungsSpanne von einer Dekade[°K] für den (Bindungs)"Massendefekt".
Und. wenn man sich fragt, wie dieser "Defekt-an-Masse"="Defekt-an-Energie" überhaupt im Trend der «Entropie» genutzt werden könne, dann ginge/geht das ja nur, wenn man bilanziert, dass der „negative Impulsverlust (der Wärmegewinn) wieder [per Zirkulus in einer parallelen StringSchleife] in die LudwigBoltzmann'sche «Entropie»'Einbahnstraße' eingeschleust werden könnte/kann“.

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Wiederholung zur NichtExistenz eines 'absoluten Temperatur-N u l l punkts', (der schon auf der hiesig 12te-Seite vorgebracht worden ist):  Auch aus nachstehender Grafik SCAD0457 => SCAD0461 => SCAD0464, die ca.5.Dez.2017 mit dem Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck-'scher QuantenTheorie", ([Hz]-Strahlungs-frequenz zu [°K]-Temperatur) beigefügt worden ist, ist logisch zu folgern, dass es den bisher in der 'Neuen Kosmologie' (und insbesondere im Λ-CDM-Konstrukt) gebräuchlichen 'absoluten Temperatur-N u l l punkt' nicht geben kann, weil offenbar&praktisch in der Natur die l o g a r i t h m i s c h e Temperatur-Skalierung gilt.
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Nachstehende Grafik SCAD0464 zeigt den (aus der MultifunktionsHubbleDiagramm SCAD0339 schon bekannten) Versuch, SpektralMaxima den [°K]-TemperaturMarken abhängig von den ž-Werten der kosmologischen Rotverschiebung zuzuordnen. so_dass eine indirekte Verknüpfung mir der kosmologischen «Entropie» errreicht werden soll.
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Zwischen-Hinweis: Ab hier ist hiesig 11te-Seite nach "
http://www.hubble-diagramm.de/1te-Seite-Home/1hte-Seite

" verschoben worden. Wegen Weiterentwicklungen, sie dort!

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elmagKopplungsFaktor [Hz] pro [°K]
SCAD0464

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Vorstehende provisorische Grafik SCAD0457 => SCAD0461 => SCAD0464 hat den Titel "Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck'scher QuantenTheorie" bezüglich der ([Hz]-Strahlungsfrequenz zu der [°K]-Temperatur).
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Nachstehende COBE-Grafik SCAD0458 => SCAD046 => DoppelGrafikSCD0467 stammt aus "
https://www.thphys.uni-heidelberg.de/~wolschin/FHM_5_2015.pdf". Und ich zeige diese CMB-SpektralKurven, die --(hier als VerständnisHinweis dazu gemeint => ..die aus dem PowerSpektrum der PixelMuster heraus-gefiltert worden sind)--, nachstehend nochmals zur visuellen Kenntnisnahme auf.
Der nun fortgeschriebene SCAD0465 vom 13.Dez.2017  => DoppelGrafikSCAD0467 vom 20.Dez.2017 hat neue Skalierungen anstatt für "CMB" auch für "Licht" bekommen, so_dass in dem unten_stehenden zugehörigen SCAD0463 die beiden gelben Bänder analytisch genau studiert werden können.
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DoppelGrafik-CMB-SpektralKurve v.UniHdbg~Wolschin
SCAD0467


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=> 1t-wichtigstes Ergebnis aus der vorstehenden DoppelGrafikSCAD0467: Die CMB-Erscheinung ist nicht nur 3,04[Dekaden-Stufen="1089-fach", (wie in in Lit.[321] bezüglich des Λ-CDM-Konstrukts angenommen wird und, wie auch von mir selbst bisher immer fest-angenommen war), sondern zirka 3,5[Dekaden-Stufen])="3162-fach" (spektral rot-verschoben.
Und, dieses ermöglicht eine neue Präzisierung des Feinabgleichs der StringFrequenzen, (die ja in der PlanckWelt ganzzahlig zur PlanckKreisfrequenz von "1,85487.10^44[Hz]" sein müssen). {Zeichnerischer KorrekturHinweis zu den 3,5[Dekaden-Stufen] in der vorstehenden DoppelGrafikSCAD0467: Unterhalb der x-Achse halbrechts unterhalb von "10Tera" fehlt die Stelle nach dem Komma ",5[Dekaden-Stufen]", weil eine Verbesserung von 3,33[Dekaden-Stufen] auf 3,5[Dekaden-Stufen] noch ansteht, gemacht zu werden.
Allerdings wird somit dem Leser praktisch
vorgeführt, wie sehr 'präzise' der Feinabgleich physikalisch fundiert ist}.

=> 2t-GratisZugabe aus der vorstehenden DoppelGrafikSCAD0467: Die Skalierung der y-Achse an der linken Seite der Grafik ist ja "Brightness L=[erg.cm^2.sec^1.sr^1.Hz^1]", was  oben schon als "[W/m².μm.sr]" dimensioniert worden ist.
Bis auf die Relativierung "pro sr" erscheint mir die Brightness klipp&klar einen EnergieStrom pro m² zu bedeuten. Und, ich deute diese Entität als 'QuantenStrom' [W] pro 'CMB-StrahlungsFläche' [m²] abhängig von der StrahlungsHärte (Frequenz) [Hz], was letzteres allerdings kehrwertig als Wellenlänge [m] im Nenner zu bedenken ist. Wenn nun auch noch die Relativierung "pro sr" für „spezifische Strahlungsstärke“ weg-gedacht wird, dann gibt jene letzliche [Funktionalität pro Wellenlänge [m]“] die Summenhäufigkeitsverteilung der SpektralKurve wieder.
Das heißt, die SpektralKurve muss eine ['logarithmisch-schiefe GaußKurve' für die StrahlungsEnergie-Quanten] sein. => Die SpektralKurve muss also die lokale Funktionalität der [kosmologischen «Entropie»] wiedergeben; und, die [Aneinanderreihung der Maxima der lokalen SpektralKurven] muss dann den kosmologischen «HubbleParameter»Verlauf wiedergeben.
Während bei der WernerHeisenberg'schen UnschärfeRelation {Impuls [kg.(m/s)] x Aufenthalts-Wellenlänge [m]} = 100% AufenthaltsWahrscheinlichkeit [kg.(m/s).m]=[kg.m²/s] gilt, scheint (per E=m.c² [W=kg.m²/s²]) bei der SpektralKurve analog dafür [W/m².m]=[W/m³]=[kg/m³] als lokale «Entropie» bestätigt zu sein, (was ja dann nach Bestätigung der spez.ρDichte[kg/m³] im Universum riecht).
Die W.Heisenberg'sche AufenthaltsWahrscheinlichkeit [kg.(m/s).m]=[kg.m²/s] von einem EnergieQuant wird mit [N.m.s=(kg.m/s²).m.s=(kg.m²/s)] bestätigt, lässt aber noch keine Verwandtschaft zur spektralen (schiefen)-GaußKurve [W/m².m]=[W/m³]=[kg/m³] erkennen. => Die NichtVerwandtschaft zur [spektralen (schiefen)-GaußKurve [W/m².m]=[W/m³]=[kg/m³]] ließe dann eine DochVerwandtschaft zum [kosmologischen «HubbleParameter»Verlauf  [N.m.s=(kg.m/s²).m.s=(kg.m²/s)=kg.s.(m²/s²)]=W.s.(m²/s²)]=(N.m.s).(m²/s²)]], also beim M.Planck'schen WirkungsQuant 6,63.10^−34[N.m.s] erahnen, was ja oben mit dem vielfachen [Aneinanderreihen der Maxima der lokalen SpektralKurven] gemeint gewesen ist.

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Der jeweilig
lila SpektralKurvenverlauf für die CMB-Erscheinung müsste nun also (im vor-vorstehenden 'provisorischen' SCAD0457 => SCAD0461 => SCAD0464) zuerst dem [von oben 3t-gezählten] lila Kurvenverlauf für [3°K] entsprechen. Und zuletzt müsste für das normale weiße Licht der [von unten 1t-gezählte] lila Kurvenverlauf für [3000°K] zutreffend sein.
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=> In der (aktualisiert-nachkorrigierten) KorrekturGrafik SCAD0464 sollen (nach dem Abgleich der [45°-Entfernungsmodul-// 45°-TemperaturLeiter]) die 3,5[DekadenStufen] bis [0,3°K] neu zu der  [ž-Werte]-Skala platziert sein, so_dass nach der NeuPlatzierung die diversen Skalen entlang der 45°logarithmischen-ProporzLinie im festen ZahlenVerhältnis zu stehen kommen.
Praktisch müssen also die 4 noch theoretischen [DekadenStufen] für
[3000°K] bis [300°K] bis [30°K] bis [3°K] bis [0,3°K] zu den violetten praktischen [ž-Werte]-MessErgebnissen zueinander harmonisiert werden.
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Wiederholung von wichtigen Erkenntnissen:
Es hat sich aber praktisch heraus_gestellt, dass
--(offenbar bisher infolge der Annahme eines 'absoluten Temperatur-N u l l p u n kts, wie es ja auf meiner hiesig 12ten-Seite dargelegt wird,)-- die Zuordnung der CMB-Temperatur 2,725[°K] in der 'Neuen Kosmologie' bisher sozusagen „unscharf“ getroffen worden war:
=> Der "[ž-Wert]=1090" für die 'alten' 7t-gezählten grüngepunkteten "3[°K]" würde nämlich nunmehr besser zu der 'neuen' 3t-gezählten "0,3[°K]"-HöckerKurve passen, weil dort nun-auch die COBE-CMB-Frequenz vom SCAD0458 => SCAD0465 => SCAD0467 "(20..100)[GHz]" ziemlich-nahedaneben dabei liegt.
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Erinnerung an ein noch offenes ParallelProblem:
Die Verbesserung der Platzierung der höckerförmigen SpektralKurven für die [°K]-Temperatur-Parameter beim 'alten' Multifunktions-Hubble-Diagramm SCAD0101, welche [°K]-Skala im Verhältnis zur  [ž-Werte]-Skala in meiner URL "
http://www.future-41stein.de/1-1te-Seite-Home" (ganz am Schluss der 1.1ten Seite!!) diskutiert worden war, soll sozusagen hier-nebenbei mit-erledigt werden.
Und, hier im ProtokollText am 12./20.Dez.2017 lasse ich ab jetzt den Rückbezug zu meinem vorstehenden ['problematischen' Versuch (einer Nachbesserung der TemperaturDekaden im 'alten' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAD0101)] weg.
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Nachstehend werde ich mich ---(nach Überwindung bzw. Überspringung der nachfolgenden Problematik-Textabschnitte bezüglich des Λ-CDM-Konstrukts und der darin enthaltenen Entropie-Missverständnisse)--- auf die Neuerstellung des (hoffentlich) zukünftig-letztgültigen Multifunktions-HubbleDiagramms konzentrieren
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Doch zuvor  --(Themenwechsel!!)--, bevor ich mich an die „Verbesserung“. nein, an den "Ersatz" des 'alten' MultifunktionsHubble-Diagramms SCAN0339.JPG heran_mache, möchte ich nochmals zu der (zu 'meinem alten Stand der Technik') konkurrierenden) weiteren Theorie in "https://www.thphys.uni-heidelberg.de/~wolschin/FHM_5_2015.pdf" am 10./12.Dez.2017 Stellung beziehen; denn es geht ja um die Glaubwürdigkeit 'meiner Modellvorstellungen (einer speziellen StringTheorie)' gegenüber dem Λ-CDM-Konstrukt der 'Neuen Kosmologie'.
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GeorgWolschin möchte offenbar quasi den lückenlosen Beweis erbringen, dass [aus den Fluktuationen, die im Power-Spektrum der CMB-Erscheinung stecken], die Quantentheorie (zur Quantifizierung der 'Dunklen Energie' in der KuchenGrafik) hergenommen werden könne.
Und, weil er auch die theoretischen Beiträge der "Λ"-IntegrationsK o n s t a n t e n  als „v a r i a b e l im Verlauf des Skalenfaktors“ berechnet, muss er dann auch das GedankenGebäude des Λ-CDM-Konstrukts, (also der 'Dunklen Energie') einbezogen haben.
Und, dieses bedeutet für mich: Er hat eine „beschleunigte Expansion“ aus den Nobelpreis-MessErgebnissen gefolgert.

=> kritische Frage dazu: Wie wäre es aber, wenn die
NobelpreisMessErgebnisse nicht eine „beschleunigte Expansion“ sondern „eine Abklingung der variablen Hubble-Konstanten“ nachweisen würden?
=> neutrale Antwort: Dann würden die Folgerungen, die
[aus den Fluktuationen, welche im Power-Spektrum der CMB-Erscheinung stecken], doch wohl immer_noch gelten dürfen, jedoch logischerweise in  k o r r i g i e r t e r  Interpretation de EnergieErhalts, welche ich nun so formuliere:
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Die k o m p l e m e n t ä r e n Anteile in der KuchenGrafik könnten umbenannt werden in:
'Dunkle Materie' ="kinetische Energie der «Expansion»" = (Beharr)Energetigkeit;

'Dunkle Energie' ="potenzielle Energie der «Expansion»" = (Lage)Energetigkeit.
Nun bekomme ich VerständnisProbleme durch die Logik, dass GeorgWolschin's Theorie m.E. (wegen der "Λ"-Integrationskonstanten) beansprucht, 'Λ-CDM-Konstrukt-konform zu sein, wo doch 'meine' KomplementaritätsSichtweise bestätigt worden wäre.
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Am 10./12.Dez.2017 mache ich hier
zum füheren Text, der das Λ-CDM-Konstrukt der 'Neuen Kosmologie' betraf, weiter:
Im Gegensatz zu vorstehenden Bestätigungen (in GeorgWolschin's Theorie) wird sich aber das Λ-CDM-Konstrukt der 'Neuen Kosmologie' (von TamaraDavis&CharlesLineweaver), insbesondere bezüglich der 45°Proporzionalitäten, (welche ja die «Entropie»-Entwicklung beinhalten), nicht bestätigen, nämlich
:
In der (hier nicht gezeigten) Tab.[321]
S342bisS345 im Buch von ElviraKrusch&-GottfriedBeyvers wird zwar die «Entropie» mit keinem Wort erwähnt; aber, die [ž-Werte]-Skala in der [1.]Zeile beginnt rechts in der [21.]Spalte, wo in der [9.]Zeile beim Urknall mit höchster&hoher StrahlungsTemperatur, --(2975[°K] in der [20.]Spalte)--, begonnen wird; und dann wird diese dann linksläufig fortgesetzt, bis sie in der [1.]Spalte bei 2,725[°K] endet.
Die Verknüpfung von 'EnergieErhalt' mit «Entropie» wird in Lit.[321] tunlichst umgangen, weil auch die LudwigBoltzmann'sche Thermodynamik unerwähnt bleibt.

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Das in dem Λ-CDM-Konstrukt der 'Neuen Kosmologie' enthaltene StanleyN.Salthe&TamaraDavis&-CharlesLineweaver'sche Rotverschiebungs-Paradoxon bzw. die 'Buckel'Kurve der FranzEmbacher'sche Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation wird in der [3.]Zeile rechtsläufig (bei der mit "ž=0" und Emissionsentfernung="0[MrdLJ]" beginnenden) auf "ž=1,64" // "5,8[MrdLJ]max" ansteigenden und dann auf"ž=" // "~0[MrdLJ]" abfallenden Funktion aufgezeigt.
Und, offenbar wird dieser
(Emissionsentfernungs)UmkehrFunktion von dem Entropie-Experten StanleyN.-Salthe eine quasi EntropieUmkehrfunktion beigemessen.
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BegleitInformation(1):
Auch in meinem ausgemusterten 'aten' MultifunktionsHubble-Diagramm SCAN0339.JPG erschien diese Umkehrfunktion [dort als die dick-rot-gestrichelte HöckerKurve]=[Franz-Embacher'sche Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation], (welche ja in der [3.]Zeile in Tab.[321] steckt)..
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BegleitInformation(2):
U
nd nochmals zur dick-rot-gestrichelten HöckerKurve im SCAN0339.JPG nachgelegt:
Anderweitig schien dieser 'spektralkurvenähnliche' Kurvenzug als irrgedeutete 'angular SizeKurve' in die grafische Darstellung geraten zu sein.
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N
un, nach der versprochenen 'Text-Überspringung', wieder zum allgemeingültigen Text der Neuerstellung des (hoffenlich) zukünftig-letztgültigen Multifunktions-HubbleDiagramms zurück.
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Ich muss also noch die bunte KurvenSchar beim Wechsel vom 'alten' (erstnachstehend doch letztmals gezeigten) Multifunktions-Hubble-Diagramm zum 'neuen', zweitnachstehenden MultifunktionsHubbleDiagramm (nunmehr ohne Bindestrich) SCAD0468 => SCAD0470 => SCAD0475 bezüglich ihrer Platzierungen 'ins Lot' bringen. Und, dabei fiel mir der Vorteil aus dem obigen provisorischen 'multikurvigen' SCAD0464 zu, dass ich dort schon die neue Erkenntnis eingebracht hatte, nämlich dass ich [nicht mehr nur bis 'alt'="[3°K]", sondern 'neuerdings'"[0,3°K]" für "(20..100)[GHz]" bzw. für "[ž-Wert]1090" harmonisieren] dürfe.
Übernächst-nachstehend wird also das 'neu-buntkurvige' MultifunktionsHubbleDiagramm (nunmehr ohne Bindestrich) (allerdings aktuell noch provisorisch) gezeigt.

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MultifunktionsHubbleDiagramm
SCAN0339.JPG
neuestesMultifunktionsHubbleDiagramm
SCAD0475

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!! Da ist inzwischen [Korrekturbedarf für die Platzierungen] im SCAD0470 erledigt worden, so_dass nunmehr die Grafik SCAD0475 heißt !!
Bei vorstehendem (am 21.Dez.2017 provisorischen) MultifunktionsHubbleDiagramm (nunmehr ohne Bindestrich geschrieben) fällt sofort auf, dass die bisherig-breiten bunten 'HöckerKurven' (als vermeintliche SpektralKurven) fehlen. Stattdessen erscheinen [die Maxima der neuen bunten 'SpitzigKurven'], die bezüglich "[W/m².μm.sr]" umskaliert worden sind und entlang der x-Achse (zum rotverschobenen) SpektralKurven-Verlauf  der bunten 'SpitzigKurven' gehören.
Die gelb ausgemalte grüne SpitzigKurve gilt nun für "10[°K]"&"ž=10".
Aber die links deneben am HauptKreuzungspunkt eingezeichnete rote SpitzigKurve (ohne eine gelbe Ausmalung) soll mit ihrem Maximum als KalibrierMarke für "30[°K]"&"ž=1"gelten.

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Der Grund für die „Verbesserung(en)“ ist derjenige, dass nunmehr
__ die [Hz]-Skalierung der bunten lokalen Spektralkurven zu der
__ generellen [Hz]-Skalierung des GesamtPlanckWelt
gleichgeschaltet worden ist.
Und somit wird klar, dass die bunten lokalen Spektrakurven individuell-tatsächlich "SummenhäufigkeitsKurven" für die quantitative [Hz]-EnergetigkeitsGewichtung sind.
{Die Verbesserung im vorstehenden SCAD0468 => SCAD0470 => SCAD0475 betrifft lediglich die zeichnerische gelbAusmalung der SpektralKurve für "10°K" und "ž=100". Aber, diese ParamterZuordnungen waren/sind noch nicht endgültig auf die MultiEntitätenTabelle im SCAD0469 => SCAD0474 abgestimmt, (was noch erfolgen wird)}.
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Die bildliche gelbAusmalung der SpektralKurve soll hier am 21.Dez.2017 neu lediglich visuell verdeutlichen, was weiter oben schon quantitativ bei
=> 2t-GratisZugabe bezüglich lokaler Gültigkeit der [Quantentheoretischen FeinStrukturierung des GesamtUniversums] gemeint war/ist; nämlich,
=> der «HubbleParameter»ErsatzGeradenVerlauf folgt der [Aneinanderreihung der bunten [Maxima der lokalen SpektralKurven]].
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Somit ist am 21.Dez.2017 neu quantentheoretisch bewiesen, dass, (nachstehend wegen des "Massendefekts" wichtig!!), der kosmologische «Entropie»Kurvenverlauf
_ nicht [jenem mysteriösen StanleySalthe&CharlesH.Lineweaver'schen BogenVerlauf],
_ sondern [dem praktischbeobachtbaren AbklingungsVerlauf der ž-Werte der HubbleParameterKurve]
folgt.

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Kontrollweise möchte ich nun noch 'pinzipiell' wissen, ob eine hohe SchwingungsFrequenz [der Strings in meinem Gedanken-Gebäude] zu hoher «Entropie» zugeordnet werden dürfe, weil (laut Lit.[321]?) [hohe SchwingungsFrequenz= hohe Temperatur] als [große Unordnung] verstanden werden müsse.
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Aber, zuerst hole ich (am 4.Dez.2017 begonnen und am 10./12./21.Dez. fortgesetzt) noch die Erläuterung „meines eigenen“ (GedankenGebäude)"Konstrukts" nach.
Dieses betrifft die [Verknüpfung von LudwigBoltzmann'scher «Entropie» mit MaxPlanck'scher QuantenTheorie", ([Hz]-Strahlungsfrequenz zu [°K]-Temperatur)]
..
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Und, es
erfolgt ab 10./12./15./21.Dez.eine Überarbeitung des bisherigen Textes gemäß dem neuem Stand des Wissens.
In der nachstehenden „ad hoc“-FotomontageGrafik  SCAD0460 => SCAD0463 wird [in der Mitte längs der 45°-Fluchtlinie] die 'Ausbeute' von 3 Fotografien [von der DINA1-großen (1/60)-über-Alles-reichenden "Extrapolations-Aufzeichnung an meinem KonstruktionsReißbrett"] gezeigt, welche 3FotoAusbeute entlang der 45°Linie allerdings nur eine 'quasiWolke' von unleserlichen Details der ExtremExtrapolation wiedergibt.
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Um dennoch die beiden interessanten DatenBereiche der 'ExtremExtrapolationsWolke' lesbar zu machen, sind im nachstehenden SCAD0463 unterhalb und oberhalb der 45°Wolke [das linke Ende der Wolke] sowie [der mittlere Bereich der Wolke] (als DirektKopien) zusätzlich in den SCAD0463 eingebracht worden, (wobei allerdings die DatenEintragungen hier noch nicht 'endgültig' fest-geschrieben sind!).

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(1/60)-Über-Alles-Extrapolation
SCAD0463

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Vorstehende, sozusagen-„ad hoc“-FotomontageGrafik SCAD0460 => SCAD0463 zeigt in der 45°Wolke die Ausbeute von 3 Fotografien, die von der [über 60[ž-Dekaden] reichenden (1/60)-über-Alles-reichende "ExtrapolationsAufzeichnung an meinem KonstruktionsReißbrett"] gemacht wurden.
Und (unterhalb und oberhalb der 45°Wolke) sind zusätzlich DirektKopien von den zu diskutierenden Bereichen in den SCAD0463 eingebracht worden, (die allerdings noch nicht 'endgültig' festgeschrieben sind!.
In diesem SCAD0463 gilt übergeordnet der KopplungsFaktor von LudwigBoltzmann'scher
«Entropie» (mit der BoltzmannKonstante "1,38.10^−23[N.m] pro [°K]") zur MaxPlanck'schen Quantentheorie (mit dem Wirkungsquant "6,62607[J.s]").
Der LudwigBoltzmann&MaxPlanck'sche KopplungsFaktor selbt beträgt "2,08.10^10[Hz]" pro "1[°K]".
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Wie gesagt, war es mir anfänglich innerhalb der zeichnerischen "(1/60)-über-Alles-Extrapolation" „ad hoc“ noch nicht gelungen, akurat die [°K]-Skalierung und die [Hz]-FrequenzSkalierung
„ins-Lot“ zu bringen.
Mit anderen Worten: Es bestand zunächst ein Versatz zur Richtigkeit, nämlich
±1[Dekade] im zeichnerischen Bereich "1[°K]", der auf ±0Dekaden] umgezeichnet werden musste, damit völlige Übereinstimmung mit den Quantitäten im SCAD0458 => SCAD0465 => SCAD0467 hergestellt werden konnnte.
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Um den 'Versatz' mit obiger FotoMontageGrafik zu bildlich illustrieren: In der 'gehauchten Wolke' von bis zu 120 [Dekaden]  musste noch um zirka ±0,5[Dekaden] umskaliert werden.
Ansonsten hat(te) sich [meine Vorstellung von einer speziellen Stringtheorie], in welcher die 'Teilchen' gar_keine mehr sind, sondern stattdessen ganzzahlige SchwingungsZustände der StringElemente im A.Einstein'schen 1920er
«Raum»-Äther bedeuten, (nun durch die zeichnerische Überprüfung) voll bestätigt.
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Nun am 12./13./15./21.Dez.2017 geht es weiter zu der gezielten Erstellung des 'neuen' Multifunktions-HubbleDiagramms gemäß „meinem fortgeschriebenen“ GedankenGebäude.
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In vielen, 'zig_mal' „um-die-7-Ecken“-GedankenVerknüpfungen ist es mir gelungen, innerhalb der '45°-DatenWolke' den „FeinAbgleich“ (Beseitigung des näherungsrestlichen [Dekaden]-Versatzes) zu vollenden.
Nachstehende MultiEntitätenMatrix SCAD0469 => SCAD0474 zeigt die Einordnung der SkalierungsPlatzierungen in den beiden beobachtbaren Bereichen von
(a) gewöhnlichem weißem Licht und
(b)
der CMB-Erscheinung.
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Die schematische Basis meiner SpektralQuantitäten-Matrix "Feinabgleich der StringFrequenzen, die in der PlanckWelt ganzzahlig sein müssen" stammt aus der gemeinnützigen Quelle "
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetisches_Spektrum".
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Feinstabgleich der StringFrequenzen
SCAD0474

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Vorstehende QuantitätenMatrix SCAD0469 => SCAD0474 "Feinstabgleich der Stringfrequenzen, die in der PlanckWelt ganzzahlig sein müssen", zeigt am 21.Dez.2017  => 4.Jan.2018 nun ganz neu das Ergebnis meiner Feinstabgleich-Bemühungen, die Platzierungen längs der "kosmologische Entfernungs-Leiter" herauszufinden, also längs des «Entfernungsmoduls», also sozusagen [als kalibrierender Rückbezug] zum Verlauf  [der (variablen) Hubble-Konstante, genauer-gesagt zum "HubbleParameter-Verlauf"] fest-zu-schreiben.
Damit verbunden ist dann also auch die Gültigkeit der ExtremExtrapolation zu den quasiNullpunkten der diversen Quantitäten: "[Hz]-Werte", "[m]-Wellenlängen", "ž-Werte", "[°K]-TemperaturParameter"
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Nun, nach dem Feinabgleich bezüglich der Synchronisierungen der diversen Skalierungen längs der kosmologischen EntfernungsLeiter, soll eine Bestandsaufnahme erbringen, was alles auszumisten ist:
1.) In dem weit-oben, viertvorstehenden MultifunktionsHubble-Diagramm („meines“ 'alten' Gedanken-Gebäudes, nämlich der Grafik SCAN0339.JPG) scheint in der [dick-rot-gestrichelten HöckerKurve des SCAN0339.JPG] eine Umkehrfunktion als vermeintliche 'angular Size'Kurve, (die ja auch in der Franz-Embacher'sche Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation steckt, und, welche ja in der [3.]Zeile in Tab.[321] steckt), in diese grafische Darstellung SCAN0339.JPG geraten zu sein.
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2.) Nachdem aber das [StanleyN.Salthe'sche EntropieVerständnis] innnerhalb des ['angular Size'-KurvenVerständnisses] bei der [dick-rot-gestrichelte HöckerKurve] als untaugliches Konstrukt erkannt worden ist, verbleibt mir nur noch (in die Zukunft schauend) zu überprüfen, ob die hiesig-bunte Kurvenschar im SCAN0339.JPG mit der obigen Kurvenschar im obigen SCAD0457 => SCAD0461 => SCAD0464 bzw. SCAD0468 => SCAD0470 => SCAD0475 auch tatsächlich konform geht.
{Die Verbesserung von SCAD0468 => SCAD0470 => SCAD0475 betrifft lediglich die gelbAusmalung der SpektralKurve für "10°K" und "ž=100"; aber, diese ParamterZuordnungen waren noch nicht endgültig. Die (3 Grafiken weiter  obige!) gelbAusmalung der SpitzigKurve soll lediglich verdeutlichen, was noch weiter oben schon bei der  => 2t-GratisZugabe bezüglich lokaler Gültigkeit der [Quantentheoretischen FeinStrukturierung des GesamtUniversums] gemeint war/ist}.
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3.) Und, weil nach der Überprüfung dieses 'konformGehen' der Fall ist, kann ja der ganze Kram um das verkorkste MultifunktionsHubble-Diagramm SCAD0101 [in meiner URL "http://www.future-41stein.de/1-1te-Seite-Home" (ganz am Schluss der 1.1ten Seite!!) sowie auch auf meiner hiesig 20ten-Seite] drumherum gelöscht, (das heißt, im Protokoll durchgestrichen), werden.
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Weiter am 21.Dez.2017 im 'alten' Text und zur erweiterten Sichtweise für die «Entropie»:
Die Abnahme der «Energetigkeits»Frequenz beim Abkühlen nach dem {P.V=R.T}-Gesetz führt zur Zunahme der «Entropie». Das heißt, kurz nach dem Urknall begann/beginnt die «Expansion» gemäß meinem 'Kanonen(rohr)Gleichnis' mit Null«Entropie».
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Zum 'alten' Text bringe ich hier einen FortschrittsHinweis bezüglich des 'Kanonen(rohr)Gleichnisses zur Kenntnisnahme ein, nämlich auf der hiesig 25te-Seite sowie der hiesig 18te-Seite: ..Die laminare Strömung (der 'NullEntropie', direkt nach dem Urknall) durch das Kanonenrohr hindurch, ist inzwischen nicht mehr fugalstrahlig“, sondern spirallaminar“ zu denken...
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Die Bedeutungen der NullEntropie-Strukturierungen fugalstrahlig“ bzw. spirallaminar“ und weitere frühere mehr werden dort auf der hiesig 18te-Seite ausführlich begrifflich erklärt.
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NebenErkenntnis: Bei der
Qualitäts&Quantitäts-Wertigkeit (der «Entropie») hat der Aspekt bezüglich "Qualität" zwei Facetten,, nämlich:
(α) "Ordnung/Unordnung" bzw. "Akuratess/Schlampigkeit"
(β) "Systematik/Chaos" bzw. Determination/Zufälligkeit.

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Darauf, dass die "periodischeSystematik" (in einer scheinbaren 'Unordnung') etwas Anderes ist, als "ordentlich-steigendeReihenfolge" (in einer tätsächlich-vorliegenden 'Ordnung'), möchte ich hier schon hinweisen.
Und, auf diese periodische Systematik werde ich wieder zurück_kommen, wenn ich in meiner DINA0 großen "ExtrapolationsAufzeichnung am Reißbrett" alles noch genauer, akurat-passend „ins Lot“ gebracht haben werde. 

Die im Gesamtuniversum enthaltenen bzw. zum Gesamtuniversum [in der Kuchengrafik relativierten] "100[Entropie%]" müssen logischerweise in ‚meinem‘ Kanonen(rohr)Gleichnis an der Mündung mit "0,0[Entropie%]" beginnen und bezüglich der CMB-Quantität bereits einen beachtlichen Wert über "0,0[Entropie%]" besitzen.
Weil die "100%"Gesamt«Entropie» in der Kuchengrafik identisch mit der (Lage)Energetigkeit gemäß dem «HubbleParameter»-Kurvenverlauf sein muss, sind die "ž-Werte" logischerweise proportional der «Entropie». Und, "100%" «Entropie» entsprechen "ž≈10^+60"; sowie, für die anfängliche "0,0%" «Entropie» (an der Kanonen(rohr)Mündung) hatte "ž≈10^−60" gegolten.
Die CMB-Erscheinung bei "ž≈9,2.10^−4" liegt sozusagen etwas unterhalb der Mitte auf der [logarithmischen EntfernungsLeiter der «Expansion»], die von "ž≈10^−60" bis"ž≈10^+60" reicht.
Gewissermaßen beginnt erst --(bzw. beginnt schon)-- beim "ž≈9,2.10^−4" der CMB-Erscheinung die äußerlich-beobachtbare „Verklumpung“ der Masseteilchen in den bunten Pixeln sichtbar zu werden.
Hinweis, nur [um im ‚Analogie-Bedenken‘ der logarithmischen Entfernungs-Leiter der «Expansion»] zu bleiben: Bei "Δz1/Δz2≈9,2.10^−4/10^−60≈10^+56", (von der gesamten "Δz=10^120"-Spanne gemeint), ist die «Entropie» bei der CMB- Marke schon etwas angestiegen.
Und, ‚wir‘ befinden uns momentan auf der ‘Erde‘ bei "ž≈1090" bei der 'beforFut‘-Marke in "4.610700[Mpc]" Entfernung von jener «Raumzeit»Schale des Urlings (also des UrZwillings im UrDrillingsGleichnis) entfernt, der ja inzwischen "15042[MrdLJ]" vom UrZentrum weg_expandiert ist.
Unsere «Entropie» bei der ‘beforFut‘-Marke entspricht "ž=1090≈10^+3" oder "Δz3/Δz4≈10^+3/10^−60≈10^63" (in der gemeinten "Δz=10^120"-Spanne), was ungefähr die Hälfte von der [logarithmischen EntfernungsLeiter der «Expansion»] ist.

Wenn wir --(bei SNIa-Ereignissen)-- "ž≈1,0" beobachtend messen, dann beträgt dort die zugehörige «Entropie» entsprechend "Δz≈10^63", also "ž≈10^+3".
Diese {"ž≈1,0" bzw. "ž≈10^+3"}-Werte enthalten bereits die «Entropie»Beiträge der kosmolo­gischen Kernfusion beim Wasserstoff‘Verbrennen‘ zu Helium (bis zum Eisen und darüber hinaus bis zum Uran) infolge von den Explosionen der SNIa-Ereignisse.
Das heißt, die "ž-Werte"-Kurve (die «HubbleParameter»Kurve) ist proportional-identisch mit der «Entropie»Entwicklungskurve. Als Merksatz wiederholt:
Die "ž-Werte"(HubbleParameter)Kurve ist proporz-identisch mit der «Entropie»Entwicklungskurve.

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Am 15.Juli 2015 fortführend angefügt:
In der 'Neuen Kosmologie' bzw. in deren Randgebiet werden zwei 'Sorten' von "Entropie" normiert:

_(a) «Entropie» bzw. «NegSymtropie» i.d. Physik&Kosmologie, sowie
_(b) "Entropie" bzw. "NegSymtropie"  i.d. Informationstechnik u. BioReproduktion.

{Hinweis: Die "NegSymtropie" habe ich schon an diversen anderen Textstellen als "Laminopie" verkaufen wollen; besser geeignet ist nun aber doch  m.E. der bisherige umfassende (und notwendigerweise komplementäre) ErwinSchrödinger'sche Begriff "Negtropie" => "Symtropie".
In der Informationstechnik wird hohe "Entropie" mit Verrauschtheit des Signals gleichgesetzt.
Und, man könnte nun meinen, dass die CMB-Erscheinung (MikrowellenHintergrundstrahlung) hohe "Entropie" aufweisen müsse.
Aber, das Gegenteil ist der Fall: Die CMB-PixelStrukturen haben eine sehr einheitliche S y s t e m a t i k in den lokalen "Wärmebild-Inseln".

Die "Wärmebild"-S y s t e m
a t i k  besteht darin, dass überraschenderweise im statistischen Durchschnitt für die "Inseln" sogenannte "SchwarzkörperSpektralkurven" bei der Auswertung der PixelStrukturen herausgekommen sind.
Und, aus den winzigen TemperaturUnterschieden der lokalen "Insel"Spektralkurven wertet man positive und negative Temperatur-Abweichungen [von dem quadratischen Temperatur-Effektivwert] aus, um daraus die Anteiligkeiten von "Dunkler Energie"73%"; "Dunkler Materie"22% und "baryonischer Materie"5% abzuschätzen.
{Nachträglicher Hinweis am 6.Okt.2015: MaxPlanck verfolgt sofort am Anfang von Lit.[562]S11 beginnend seinen fixen Gedanken, dass die RudolfClausius'sche «Entropie» zur Quantität 'seines' «Wirkungsquants» führe}.

Dieses Anschauungsbeispiel der Systematik bei den Pixxxeln der CMB-Erscheinung verdeutlicht, dass im scheinbaren Chaos durchaus "Systematik" versteckt sein kann.
Und, somit bin ich --(bezüglich der Information in den PixelStrukturen fortschreitend)-- bei der "Entropie/NegSymtropie" der Informationstechnik und der BioReproduktion angelangt, zum Beispiel:
Aus einer wässrigen Lösung können, (irgendwie von der Natur veranlasst), "Kristalle" ausgeschieden werden.
Und, Viren, die in einer Art kristallinem Zustand ihre Latenzzeit überdauert haben, können ja bekanntlich lebende Zellen dazu benutzen, sich zu vermehren (und Symtropie zu erzeugen).
Diese 'Vermehrung' ist aber dann keine [Vermehrung von (Viren)-"Materie"]; sondern, es ist sozusagen lediglich die reproduzierende [Vermehrung von Information] bezüglich einer  [VirenKristall-gesteuerter UmStrukurierung der befallenen lebendigen Materie], die dann substanziell erhalten bleibt, wobei aber dann die befallene erkrankte Materie die kristallinen Strukturen des Virus in den Heilungsprozess übernimmt. {So verstehe ic den noch nicht abgeschlossenen Heilungsprozess meiner Herpes-ZosterErkrankung}.
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Fortsetzung des bisherigen Textes:
Dagegen ist die "Entropie" im LudwigBoltzmann'schen Sinne immer die [Vermehrung des Zerfalls], also der [Minderung dieser laminar-kristallinen Strukturen], was  mit dem [FreiWerden von "Wärme"] verbunden ist.

Also ist zu fragen, ob (allgemein-gemeint) beim "Massendefekt" des
_ des (a)[
Verbrennens von Wasserstoff zu Helium] und/oder bei jenem
_ des
(b)[Verbrennens von Plutonium in MOX-Elementen, (bei der friedlichen Kernkraftnutzung)], die Boltzmann'sche Vermutung der [Minderung der laminar-kristallinen Strukturen bei den neu-entstanden Elementen] auch in beiden Fällen immer "orthodox" stimmt.
Denn, es ist ja einerseits unlogisch, dass
_ (a) bei der Fusion von Wasserstoff-Kernen zu HeliumKernen "Wärme" entstehen können soll (und dabei der dafür gemessene "Massendefekt" 'größer' geworden sein soll), während andererseits 
_ (b)
bei der Spaltung von UranKernen zu BariumKernen ebenfalls "Wärme" entstehen können soll sowie dabei der sogenannte  "Massendefekt" (gleichfalls wie bei (a)), 'größer' geworden sein soll.
Logischerweise müsste man nach LudwigBoltzmann zunächst mal orthodox annehmen, dass --(begleitet von dem [FreiWerden von "Wärme"])-- die Elemente um 'Eisen' herum eine ['höhere' "Entropie" (und somit allgemein weniger 'kristalline' "Ordentlichkeit")]  besitzen müssten.
Bei einem Vergleich der Systematiken nachstehender 2 SachverhaltsGrafiken SCAD0084 und SCAD0139 fällt mir auf, dass einerseits im SCAD0084 bis zum 'Calcium(20)' eine große "Sprunghaftigkeit" zu sehen ist, aber andererseits doch, nämlich im anderen SCAD0139 bis zum diesem 'Calcium(20)' eine schöne Kontinuität entlang der roten ProporzFluchtlinie zu sehen ist.
In der Nachbarschaft zum 'Eisen' selbst sind in beiden Grafiken wenig Abweichungen vom Idealverlauf auffällig.

Oberhalb vom 'Eisen' bis zum 'Uran' wird in beiden Fällen, (in den beiden Grafiken gemeint), die erwartete Abweichung von der idealen roten Fluchtlinie bzw. die Abweichung vom abfallenden Zweig der Buckelkurve zwar genau-genommen 'kontinuierlich-ordentlich' immer größer, jedoch ist eine sozusagen abnehmende oder zunehmende Ordentlichkeit im Sinne geringerer Streuung des AnzeigeBandes im SCAD0139 ist  n i c h t  zu erkennen.
Das einzige, was man --(bei ganz genauer Betrachtung)-- erkennen kann ist, dass der "Massendefekt", [in der Form des Absinkens des AnzeigeBandes unter die rote Proporz-Fluchtlinie] ab dem 'Eisen(26)' (mittels der Relation zur roten Fluchtlinie) "signifikant" wird.

Von einer Verbreiterung der Streuung des AnzeigeBandes im SCAD0139 im Sinne [größer werdender Unordentlichkeit des L.Boltzmann'schen «Entropie»-Begriffs] kann jedoch keine Rede sein.
Das heißt, links und rechts der Marke für 'Eisen(26)' ist kein Wechsel im Sinne einer radikalen, sprunghaften Veränderung bezüglich einer [Minderung oder Mehrung der laminar-kristallinen Strukturen] zu erkennen. => Es muss sich um eine "sanfte" Gleichgewichtsfindung im Sinne [optimaler Strukturierung der jeweiligen Elemente im Periodensystem], nämlich bezüglich der ["laminar-kristallinen (Lage)Energetigkeit" im Atombau] handeln.
Ergebnis der Erkenntnis: «negative Entropie» kann also auch in Form von "kristalliner (Lage)EnergetigkeitsReserve", also in Form latenter "Wärme" gespeichert werden.
=> Das heißt, "entropisch-kristalline Verklumpung von Materie" gehört zum EnergieErhaltungs-Zyklus. {Nach den beiden Grafiken SCAD0084 bzw. SCAD0139 geht es weiter}...

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Massendefektkurve="Buckelkurve"
SCAD0084

.
.
 

Nuklid-Karte: Die stabilen Kerne sind weiß
SCAD0139

 

"Massendefekt"{li/re}v.Eisen,oberh/unterhFluchtlni
SCCAD0141

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Auf der letzten Grafik SCAD0141 habe ich kenntlich gemacht, dass die "45°-Fluchtlinie" offenbar etwas zum-Nullpunkt-versetzt verläuft, so_dass sozusagen positiver und negativer "Massendefekt" unterscheidbar geworden sind.
Fortsetzung des Textes von vor den beiden bzw. nun von vor den drei Grafiken SCAD0084 bzw. SCAD0139 bzw. SCAD0141. => Somit ist ausgesprochen, was vorher in der 'Neuen Kosmologie' verboten war: Verlorene "Wärme" in den Splittern der zerbrochenen Tasse (oder in den zerknautschen Lehmkugeln von Newton's Cradle) darf wieder zurück_gewonnen werden. => Im begrenzten Maße darf die Verklumpung von Materie (in Galaxien, die ja laut 'Neuer Kosmologie' auf dem aufgeblasen-werdenden-Luftballon konstante Papier-fleckenGröße behalten haben), gedacht werden.
Dieses heißt dann, die "Dunkle Materie" wächst  s c h e i n b a (laut Vorschrift der 'Neuen Kosmologie') nicht mit der Hubble'schen «Expansion» mit.
Aber die (Beharr)Energetigkeit wächst, in den "Rotationskurven" beobachtbar, doch lokal an.
Chronologisch-kausaler Hinweis vom 6.Okt.2015 dazu: In 'meinem' Denkmodell von MordehaiMilgrom's MOND-Modell überlagern sich m.E. die lokal ja gravitativmaßgebliche «Rotationskurven»Beschleunigung und die universale «HubbleBeschleunigung» von "6,9.10^10[m/s²]", so_dass scheinbar eine von der 'Neuen Kosmologie' nicht akzeptierte, (weil phenomologische) Theorie in die (noch) strittige Diskussion gelangt sei/ist.
Tatsächlich ist aber universal die «Entropie»Zunahme infolge der Hubble'schen «Expansion» durch die «NegSymtropie»Zunahme der "RotationsKurven" nur 'gebremst', so_dass sich in erster Näherung eine ĸ-ê-Sättigungskurve für den «Hubble-Parameter»Kurvenverlauf ergibt. {Zwischenruf von mir, als Merkhilfe: Es wird sich für den «Hubble-Parameter»Kurvenverlauf keine doppeltlinear-skalierte F.Embacher'sche BuckelKurve, sondern voraussichtlich-letztlich eine AlbertEinstein′sche {Lit.[170]S120-Fig._1}-Kurve ergeben, derweil «Entropie» und «Symtropie» sich natürlich-Pythagore'isch abwechseln könnten}.

Zweiter Hinweis, welcher dem "Massendefekt" gilt: => In den "Rotationskurven", die quantitativ von der "Verklumpung der Materie" bestimmt sind, spielen die SupernovaEreignisse bezüglich "Massendefekt" eine große Rolle, weil nur in solchen Ereignissen die überschweren Elemente auf solch ,hohe' (Lage)Energetigkeits,Höhe' im Periodensystem ,hoch_-katapultiert' worden sein können.
Nun noch ein Wort zur "Zufälligkeit der LebensEntstehung", welche Zufälligkeit AlbertEinstein ja bekannlich deswegen ablehnte: Der Alte würfelt nicht.

Die Erhaltung der Energie, einschließlich der entropischen Oszillationen, erfordert ein ganz konsequente Kausalität, welche "Zufälligkeit" im Sinne von Ereignissen im Chaos ausschließt. {Daraus folgt im Umkehrschluss, dass die QuantenPhysik "total-kausal" durch_strukturiert sein muss!}
Das heißt, die "Reproduktion" von 'Leben' in biologischen Zellen kann quantenmechanisch nicht zufallsbedingt sein; und dieses wiederum heißt: diese "Reproduktion" muss schon beim Urknall vorbestimmt also "physikalisch-vorgeplant" worden sein.

Die Quantenmechanik ist insgesamt "kausal-basiert". => 'Leben' entsteht nicht jedesmal bei der Zeugung neu; sondern, es wird bereits bestehende Information in den Genen der // ,kristallinen' Viren // in den 'Sporen' der Pilze // in den Samenzellen der Pflanzen // in den Samenzellen der Tiere&Menschen // im „Hahnenpick“ des [noch nicht gekochten Frühstück]-Eies lediglich (schon existierend) weiter_gegeben.
Allerdings wird es m.E. ein "ewiges Geheimnis" bleiben: wer den Odem des Lebens
*)“ bzw. den UrHahnenpick“*) als Erster (schon vor dem Urknall) erfunden hat...
In der QuantenPhysik gibt es das sogenannte "Nichts" nicht. (Da irrt LawrenceKrauss gewaltig). => Auf meiner weit_vorigen 7ten-Seite ist zur [Dimension] des "Nichts" nachzulesen: Das kleinste EnergieQuantum ist von 'Null' verschieden und hat die "wesentliche" Quantität "ĥ=6,625.10^34[Nm.s]"*) ...
 

Jedenfalls ist meines Erachtens vorstehend vernünftig-logisch bewiesen worden, dass die LudwigBoltzmann'sche, [im 2. Haupsatz festgelegte Orthodoxie von der Unumkehrbarkeit der «Entropie»] nicht weiterhin aufrechterhalten werden kann.

Das heißt, die diversen 'Ausflüchte' zur Einbindung der biologischen Vielfalt, welche auf meiner hiesig 2aten Seite von StanleySalthe in Lit.[535] 'verzweifelt' unternommen werden, haben ihren Sinn verloren.
Noch ein Gedankengang von mir bezüglich des Odems des Lebens“.
Meines Erachtens birgt das Geheimnis der Umwandlung von "Strahlung" in "Materie", wie sie AlbertEinstein in der Gleichsetzung von "
p=⅓.ρ.c²" gemäß der RudolfClausius'schen Gaskinetik formuliert hat, zugleich das Geheimnis der LebensEntstehung: Sobald nach der «Inflations»Phase, --(Weiteres wird im Kanonen(rohr)Gleichnis erklärt)--, die "G r a v i t a t i o n s F ü h l u n g n a h m e" (nach Unterschreitung der Überlichtgeschwindigkeiten) begonnen hat zu wirken und die Hubble'sche «Expansion» 'inGang_gekommen' ist, hat die "Materie" und der "Massendefekt" (von der Übernatur) ihre "n a t ü r l i c h e" Existenzberechtigung 'verliehen' bekommen, indem die Wechselwirkung (Energie&ImpulsAustausch) zwischen "Materie" und "Strahlung" ermöglicht worden ist.
Ich will sagen, dass auch die biologisch-chemischen StrukturBildungen bei der LebensEntstehung sowie des {Ablebens/Weiterlebens}-in-der-Zelle,  [eine Wechselwirkung von Elektromagnetismus und Gravitation], (im "Massendefekt" beobachtbar) sind; und der Leser möge sich seine eigenen Gedanken machen, wer der Erfinder dieser Wechselwirkungen (und der Häufigkeit der lebens-notwendigen Elemente im Periodensystem) gewesen sein mag.
Ich selbst glaube, (belehrt durch AlbertEinstein sowie durch GeorgLemaître), dass man sich auf den "Alten" berufen dürfe.
Und ich meine, dass man sich ganz rational, und ohne schizophren zu sein, sozusagen „auf zwei Wirklichkeiten“ berufen dürfe/darf, nämlich: Man darf seine "esotherisch-religiöse Wirklichkeit" (Glaube an einen zwar gravitativ-unergründlichen, aber dennoch existenten Gott) wahr-nehmen und zugleich die weltlich "physikalische Wirklichkeit" des Kosmos verstehen...

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*)Nachschiebung am 22.Okt.2015 zum "Odem des Lebens" und dessen kleinsten Quantum
"ĥ=6,625 .10^−34[Nm.s]": Gestern Abend habe ich im Planetarium Nbg. einen 'Leitfossilien'-Vortrag zu der Lebensleistung von Friedrich Wöhler, dem quasi Entdecker des [Unterschieds zwischen organischer und anorganischer Chemie] bzw. [„belebter“ Materie und „unbelebter“ Materie], besucht.
Bei der Diskussion wurde der Glaube an den "Vitalismus" im Harnstoff gestreift. Und, auch die Frage nach einem Zusammenhang mit der "Entropie" in der Chemie(&Pharmarzie&Medizin&Philosophie) wurde gestellt.
Die Antwort war mir allerdings akustisch unverständlich: "Endo?????"; aber, es war nicht die Aristotele'ische "Entelechie".
Was auch immer gesagt wurde, für mich ist der [Harnstoff im Urin] immer von gleicher Kategorie; egal, ob er sich  im noch "lebendigen Körper" oder im frisch verstorbenen, schon "toten Körper" sich befindet. Das heißt, für die
«Entropie» bzw. für die «NegSymtropie» spielt der ["Vitalismus" des Harnstoffs] keine Rolle, weil es keine Unterschiede zwischen den BindungsEnergien bei der einen oder der anderen Kategorie gibt.
Dass überhaupt BindungsEnergien zwischen z.B. Kohlenstoff und Stickstoff und Sauerstoff (bei Harnstoff) existent geworden ist, verdanken wir den "Massendefekt"Erscheinungen, die vorher schon in den Stern-Brutstätten und bei Sternexplosionen erzeugt worden sind.
 
 


Vielleicht ergibt sich noch weiteren Erklärungsbedarf...
 

 

Sonderzeichen1--------------------------------------------------------------------------------------------

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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 −(υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎.