Sofern es ausschließlich nur "Entropie-V e r m e h r u n g" gäbe, dürfte es dann keine „Entropie-U m k e h r“ bezüglich "M a s s e n d e f e k t" geben!!? => Wäre dann das Antropische Prinzip unwirksam!?

  

Hier auf der 12ten Seite geht es um die absolute Quantisierung der relativen "100[Entropie%]" gemäß der LudwigBoltzmann'schen Vorgabe "1,381x10^−23[J/°K]=1,381x10^23[Nm/°K]".

Im Gerthsen_PHYSIK-Buch Lit.[23]abS242 kann man viel zur «Entropie» als ein Phänomen der statistischen Wärmebewegung der Thermodynamik, --(m.E. ist die Brown'sche Molekularbewegung gemeint)--, nachlesen.
Dort wird die "Wahrscheinlichkeit" der sozusagen 'Brown'schen Phasenzustände' als [Quantität der «Entropie»] einleitend zur Thermodynamik voraus_geschickt.

Die Quantität und Dimension der Boltzmann'schen Konstante in Lit.[23]S209 wird mit "=1,381x10^−23[J/°K]=[N.m/°K]" angegeben. => Somit kann das ['Arbeitsvermögen' pro Expansions-Abkühlung] als SinnInhalt der «Entropie» gedacht werden.
Man kann auch stattdessen sagen: Es darf  ['(Lage)Energetigkeit' pro Expansions-Abkühlung] als SinnInhalt der «Entropie» gedacht werden.
AlbertEinstein's "EnergieInhalt des Universums" soll bekanntlich "E=mxc²" sein.
{Hinweis von mir (HP-41stein) zu einer dafür notwendigen Präzisierung: Von dem A.Einstein'schen "E=1xmxc²" könnte bis zum Ereignishorizont, also bis zum "Schwarzschild-Radius" des Universums nur physikalisch  die Hälfte, also "Ekin=½xmxυ²" genutzt werden. Dieses wird in meiner URL "http;\\www. HPoersch-41stein.de" erklärt}.
Sofort nach der «Inflation» (am "Kanonen(rohr)Ende"), also zu Beginn «Expansion» war "(ύ/c)=1)"; das heißt, die Hubble'sche Schnelligkeit konnte damals von den "100[Negtropie%]" oder "100%[Empathie]" beginnend noch in Richtung zukünftig auf "0,0[Negtropie%]" oder "0,0[Empathie%]" abklingend“ entlang der «HubbleParameter»-Sättigungskurve, bezüglich der "ž-Werte" ansteigend verlaufen. {VorabHinweis: "Negtropie" ist der quasiErwinSchrödinger'sche GegenBegriff zu "Entropie"}.=> Das heißt, die universale «Entropie» muss demnach mit "0,0%" bei "ž=0,0" begonnen haben; und nicht bei dem ,hitzigen' "z=∞", wie es irrigerweise in der Tab.[321]S342bisS345 (von GottfriedBeyvers&EviraKrusch) nachzulesen ist.
Dann muss ja die "ž-Werte"Funktionalität irgendwie mit dem gesuchten Verlauf der Entwicklung der «Entropie»Quantität zusammen_hängen!
In den Ausführungen auf der vorigen, 11ten Seite habe ich schon die relative Quantität der «Entropie» in "100[Entropie%] oder [Empathie%]" definiert.
Nun geht es mir um die Erläuterung jener absoluten «Entropie»-Quantität, die ja genau in der Boltzmann'schen Konstante "=1,381x10^−23[Nxm/°K]" steckt.
Um mein Vorhaben zu visionalisieren, bringe ich nachstehend ,meine' (noch-nicht-endgültige) Grafik SCAN0339.JPG aus meiner URL "http;\\www.Future-41stein.de", welche parametrisch die "[°K]"-(Lage)Energetigkeits-ThermalLinien im «echt-Hubble-Diagramm» quer zur «HubbleParamerter»Sättigungskurve anzeigt und worin z.B. die bunte Kurvenschar von "3000[°K]" über "300[°K]" bis "3[°K]"  gemeint ist.
Die lila(neu) extrapolierende Kurve zeigt den SättigungsCharakter der «Hubble-Parameter»Kurve. {Wie gesagt, ist diese Grafik noch nicht 'endgültig'; sondern, sie soll hier nur nebenbei die dickrotgestrichelte irreführende HöckerKurve der »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« (von Franz Embacher univie) erklären}.
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NochnichtendgültigeVersionvonThermalKurven
SCAN0339.JPG

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Vorstehende (noch-nicht-endgültige) Grafik SCAN0339.JPG visualisiert --(im Verlauf der «Expansion»
gemeint)-- die Relation der Quantitäten von «Entropie» zur lila(neu) (Lage)Energetigkeit mittels der quer zur «HubbleParameter»-Kurve verlaufenden bunten Kurvenschar.
Daraus möchte ich den Zusammenhang der Entropie» des Universums] im Vergleich mit der Entropie» in "1[mol]" Vakuum«Raum»] gemäß der Boltzmann'schen Konstante
"ḳ=1,381x10^23[Nxm/°K]" konstruieren.
Die AvogadroKonstante "6,022x10
^+23[Phasen/mol]", (also pro "22,4[Liter]") bzw. die LoschmidtKonstante "2,69x10^+25[Phasen/m³]" könnte/kann überschlagsmäßig zunächst mal mit den zirka "4[Stück Wasserstoffatomen/m³]" in {Einstein's «Raum»-Äthervon1920} gemäß Lit.[170]S118 bzw. gemäß Lit.[127]S37 (EdwardR.Harrison &RudolfKießlinger) verglichen werden.
Dann erscheint es naheliegend anzunehmen, dass  die Boltzmann'sche Konstante
"ḳ=1,381x10^23[Nxm/°K]" so erdacht worden sein könne, als ob "1[mol]" Vakuum-Idealgas, (Einstein's «Raum»-Äthervon1920), von vorher "22,4[Liter]" auf nachher "44,8[Liter]" expandiert worden sei und hierbei sich von vorher "2[°K]" auf nachher "1[°K]" abgekühlt habe.
Wenn man mit "6,022x10^+23[Phasen/mol]" rechnet bleibt die Anzahl der "[Phasen]" bei TemperaturÄnderungen konstant. Wenn man jedoch mit
"2,69.10^+25 [Phasen/m³]" rechnet, halbiert sich die "[Phasenzahl/m³]" bei der vorstehend gemeinten Abkühlung von "2[°K]" auf "1[°K]".2,69.10^+25[Phasen/m³]" gleich "2,69.10^+25[Phasen/m³]"
Die Verteilung der [VakuumÄther(von1920)-«Raum»-Teilchen] infolge Expansion auf das doppelte Volumen bei gleichzeitiger Abkühlung auf die halbe AbsolutTemperatur erbringt eine entropische Verdoppelung der bisherigen logarithmischen "0,0[Entropie%]" auf logarithmische "50[Entropie%]". {Dazu ist eine RechenErläuterung notwendig: Dieses ist nicht-etwa die Verdopplung jener {Null=0%}-Quantität, sondern die Halbierung der komplementären {100%}-Quantität auf
"50[Entropie%]"}.
Natürlich würde die
{PxV=ŖxŢ}-Dreisatzrechnung des [Druckabfalls bzw. der Abkühlung] auch weiter gelten, wenn die Dreisatzrechnung nicht auf "22,4[Liter]", sondern auf "1[m³]" rückbezogen würde.
Das heißt verallgemeinert: Die «Entropie»-Proportionalität gilt im ganzen universellen VakuumRaum»uch im ganzen Universum. --(allerdings nach L.Boltzmann zu den "22,4[Litern]«Raum»" relativiert gemeint)--.
Und//aber, mit der quantitativ-absoluten L.Boltzmann'schen logarithmischen Formel "Ṣ = ḳxlog_Ẉ" komme ich nicht zurecht; denn es ergäbe sich für das original-eingesetzte "Ṣ = 1,38x10
23[Nxm/°K] xlog_2,69x10^+25[Phasen/m³]" die mich leider enttäuschende, ungültige «Entropie» Ṣ = ḳ.log_Ẉ "Ṣ = 3,951 x10^−22[????x????]".
Hätte ich allerdings stattdessen, --(spekulativ wiederum laut Lit.[23]S209, also mit gleichem
1,38x10^−23[Nxm/°K] gerechnet)--,  so hätte ich rechnerisch "Ṣ = 1,38 x10^−23[N.m/°K]x2,69.10^+25 [Phasen/m³]" angesetzt gehabt und hätte (immer noch nicht ganz richtig) die "371-fache [Verhältnismäßigkeit]" anstatt der genauen "1,0-fachen [Verhältnismäßigkeit]" bzw. "100[Entropie%]" herausbekommen.
Diese
  falschen, viel zu hohen "3,71x10^3[Entropie%]" hätte ich auch nur deswegen erhalten können, weil ich spekulativ den Logarithmus der Boltzmann-Konstante weg_gelassen hätte.
Mit anderen Worten: Ich wollte eigentlich, --(wegen der gemeinten Erwärmung von "1[°K]" auf "2[°K]")--, {das ist 'knapp oberhalb' vom absoluten Nullpunkt!}, als gültiges Ergebnis "50
[Entropie%]" heraus_bekommen und hiermit von der absoluten zur relativen Quantisierung der «Entropie» überleiten. => Meine Wunschvorstellung von der relativen «Entropie»-Quantität war: "log_ =1,0" bzw. "100[Entropie%]" sollte auf die "22,4[Liter]" des Ideal-Vakuum«Raum»-Gases abgestimmt sein.
Erneuter Denkansatz v.23.Juli 2015: Das bedeutet, der erneute Rechenansatz (mit der Einbeziehung der LoschmidtKonstante "2,69.10^+25[Gasmoleküle/m³]") müsste evtl. 'trivial' lauten, dass folgende triviale "Logik 23[Nxm/°K]"- zutreffend sei: "Ṣ = 2,69 x10^+25[Gasmoleküle/m³] pro 2,69x10^+25[Phasen/m³] = 1,0" Wahrscheinlichkeit bzw. "100[Entropie%]". => Und, dieses wäre auch erst halb-richtig; denn, ich wollte doch "50[Entropie%]" heraus_bekommen => Dann hätte ich stattdessen "Ṣ = 1,35[Gasmoleküle/m³] / 2,69[Phasen/m³]" = "0,5[Gasmoleküle/Phasen]" für den Entropie-Wechsel bei der gemeinten Abkühlung von "2[°K]" auf "1[°K]" ansetzen müssen, damit
"50[Entropie%]" heraus_kommen sollten.
Als ,mein neues' Verständnis für die Boltzmann-Konstante muss ich nun die ,alte' Selbstverständlichkeit zur Kenntnis nehmen: "C" bedeutet, dass "22,4[Liter]" Vakuum«Raum»Äther(von1920) als BasisBezug des Entropie-Verständnisses angesetzt gedacht werden müssen, indem, (hypothetis-schematisch), die Kompression von "(x
=∞)[Liter]" Vakuum«Raum» auf "22,4[Liter]" Vakuum«Raum» eine TemperaturErhöhung von "(y=0)[°K]" auf "1[°K]" bewirkt.
Das heißt&bedeutet in der QuantenPhysik-Denkweise, (gemeint in dem zugehörigen doppelt-logarithmischen Koordinatensystem), dass die kleinste «Raum»Einheit nicht "z=0[m]" sein darf, sondern mindestens"1,61x10^
35[m]" sein muss.
Und es heißt&bedeutet weiter, dass eine Verdoppelung des Řadius auf "3,22x10^35[m]" das Volumen ver"8"facht, wobei die Avogadro-Konstante
"6,022x10^+23[Phasen/mol]" in den "(2x1,61x10^−35[m])³" erhalten bleibt.
Es sprengte aber die menschliche Vorstellungskraft, wenn gedacht werden müsste, dass die Temperatur von absolut "1,381x10^−23[°K]" auf absolut-verdoppelt "2  x 1,381 x 10
^−23[°K]" erhöht werden müsse und zugehörig die «Entropie»Steigerung(?) oder «Entropie»Minderung(?) bewertet werden solle.
Das gleiche DenkProblem bei der Verwendung von "ḳ=1,381x10^−23[J/°K]" ergäbe sich, wenn eine Abkühlung von "1,0[°K]" auf  "(1
1,381x10^−23)[°K]" erörtert werden müsste. => Denn, der Summand "1", {von dem der winzig-kleine Subtrahend "1,381x10^−23[°K]" abgezogen soll}, hat (wie gesagt) selbst die winzig-kleine Quantität "1,381x10^−23[°K]", {welche ja von "" stammt}.
Und, das weitere Problem käme auf, dass in der QuantenPhysik eine absolute Temperatur "Null=0,0[°K]" unzulässig wäre, weil dieser ja HP-41stein-bekanntlich über "0[°K]" liegen muss und "7,0582.10^33[°K]" beträgt.
Doch dazu bringe ich lieber das Beispiel "(1–0,5)x1,381x10^−23)[°K]" für die [Abkühlung von "1[°K]" auf "0,69x10^23[°K]"].
Diese Abkühlung auf das halbe, (hier absolute) TemperaturNiveau, lässt die vorherige «Negtropie» auf die Hälfte sinken. => Aber Frage, wie groß ist die volle vorherige «Negtropie» "100[Negtropie%]" gewesen?
Ausweichantwort: Es ist zweckmäßig, für die geplanten {PxV=ŖxŢ}-Dreisatzrechnungen alles auf die Gaskonstante "Ŗ=NA x ḳ=8,31[Nxm/°Kxmol]" zu basieren, weil "1[mol]" {in A.Einstein's Vakuum«Raum»Äther(von1920)} immer spezifisch bleibt und, weil die Menge der "[Phasen]" in der AvogadroKonstante "NA=6,022x10^+23[Phasen/mol]" normiert ist, welche Konstante also von
"6,022x10^+23[GasTeilchen/mol]" ausgeht.
Und, da Einstein's "critische" ρDichte "10^−29[kg/m³]" nach Lit.[321]-Angaben etwa "4[Wasserstoffatomen pro m³]" entspricht, kann man eine Relation finden, wenn man einbezieht, dass "1[H2-Molekül]" die Masse "1,67x10^
27[kg]" hat.
Dieses bedeutet, dass in "1[m³]" «Raum»Äther(von1920) ["6,68x10^
27[kg]" Materie in Form von "4[Stück]" GasTeilchen] enthalten ist, welche MaterieMenge in Relation zur Materie von den "6,022 x10^+23[Gas-Teilchen/mol]" zu bewerten ist.
Und, bei dieser Bewertung darf m.E. näherungsweise angenommen werden, dass "pro [m³]" und "pro [mol]=22,4[Liter]]" weg_gekürzt werden dürfe/darf.
Es kann nun schließlich-endlich jener Logik-Schluss bestätigt werden, da
ss "=1,381x10^−23[Nxm/°K]" [lediglich bzw. sogar] jene Basis«Entropie»Relation darstellt, die besagt, dass die «Entropie»-Proportionalität im ganzen universellen VakuumRaum» gelten darf, {was allerdings LudwigBoltzmann nur bezüglich der von ihm gedanklich herausgegriffenen  ["22,4[Liter]" «Raum»Volumen] gemeint hatte}.
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Nachträgliche Einfügung vom 6.Okt.2015: Das Buch von&über MaxPlanck ist da; und hat 'meine' Lit.[562] bekommen. MaxPlanck verfolgt in [dto]S11 sofort 'seinen' fixen Gedanken, dass die RudolfClausius'sche «Entropie» zur Quantität 'seines' «Wirkungsquants» führen müsse.
Meine vorstehende Vermutung bezüglich der "22,4[Liter]" etc. wird also schematisch von M.Planck best
ätigt und sogar berichtigt, nämlich, dass LudwigBoltzmann sozusagen
willkürlich verfahren habe, als er "gr.Atome", (d.h. IdealgasMoleküle) von seinem Kollegen J.Loschmidt mit_benutzte. Dieses wird in [dto]S21 erläutert und führt zu der Logik, dass M.Planck,  anstatt der "grAtome" 'seine' "Wirkungsquanten" (= 1-atomige Edelgase, ="[kl.Teilchen]") anvisierte.
Mit anderen Worten: Über die Wahrscheinlichkeit der in "22,4[Liter]" gedacht-enthaltenen "gr.Teilchen" konnte M.Planck auf die Wahrscheinlichkeit von "1[kl.Teilchen]" in dem Elementar-Volumen "22,4/
(1/1,38x10^−23)[Liter] =4,26x10^
22[Liter]" schließen, welche Wahrscheinlickeit (nach Boltzmann) 'invers-exponential' abhängig von der absoluten Temperatur sein müsse.
Und, daraus, (aus letzterer Funktionalität), habe ich (HP-41stein) von MaxPlanck 'meine' Ahnung bestätigt bekommen, dass es ja bekanntlich bei [
ê-Funktionen differentiell-rauf&runter] keine "Integrationskontanten" gibt. => Die 45°-Fluchtlinie beim «echtHubbleDiagamm» folgt im doppeltlogarithmischen Koordinatennetz dem {1/T}-Gesetz, welches ja auf Lit.[562]S23 einbezogen wird.
Ich vermag nicht vollständig, das [DifferentialKalkül der WahrscheinlichkeitsGesetze] von M.Planck auf [dto]S22 zu durchblicken; aber ich entnehme daraus schon, dass das {1/T}-Gesetz die kosmologische «Entropie»-Entwicklung bis auf die SättigungsErscheinungen beim "Massendefekt" folgen nuss.
{NebenbeiHinweis: Die "Kosmologische Konstante" hat sich somit (wegen der geschlossenen PlanckWelt) als
überflüssig erwiesen und hätte m.E. ein vernünftig-würdiges Begräbnis verdient}.
 

Es gibt also keine absolute «Entropie»- oder «Negtropie»-Skala für die «Expansion» des Hubble'schen «Raumes» sondern nur die "0[Entropie%]" (Lage)Energetigkeit bzw. die "100[Negtropie%]" (Beharr)Energetigkeit am Beginn des Zeitenlaufs.
Und, die "100[Entropie%]" am oberen Ende der SättigungSkala sind proportional dem zirka "ž=10^+60"-Maximum der «HubbleParameter»Kurve.
Alle Skalen-Zuordnungen an der Vorgabe-x-Achse des obigen «echtHubble-Diagramms» SCAD0339 wie z.B. //(+)[Mpc]-Entfernung//
()ρDichte//()Temperatur/ /(+)Entropie// sind quasiproportional mit der "ž=Rotverschiebung" an der abhängigVariablen-y-Achse verknüpft und können entlang dem «Hubble-Parameter»Kurvenverlauf abgelesen werden.
Wie schon oft gesagt, entspricht die zeitliche "[Entropie
%]"-Entwicklung der zeitlichen Entwicklung der "ž-Werte"-Rotverschiebung infolge «Expansion» des Universums...
Nochmals wiederholt: Die
«HubbleParameter»Kurve ist identisch mit der [relativierten «Entropie»Kurve], also der relativierten "[Entropie%]"Kurve.
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Zu vorstehender Situation folgt hier am 23.Sept.2015 eine ausführlichere Wiederholung: Die gemeinte «HubbleParameter»Kurve reicht also nun von "ž10^
60" bis "z=10^±0=1" bis "ž10^+60"; und, sie umfasst die «Entropie»-Spanne von "0,0[Entropie%]" bis "50[Entropie%]" bis "100[Entropie%]", was ja schematisch-verständlicher in der komplementären Schreibweise "100[Negtropie%]" bis "50[Negtropie%]" bis "0,0[Negtropie%]" bedeuten würde. {Rückerinnerung: Diese «Negtropie» oder "Empathie" sollte ja, --(auf meinen Ertrawunsch hin)--, im Gegensinn zum „teuflichen Chaos“ =«Entropie», die „göttliche Ordnung“ repräsentieren}.
Und, diese „göttliche Ordnung“ soll(t)e dann --(gemäß LudwigBoltzmann und 'meinem' Kanonen(rohr)Gleichnis)-- beginnen, nämlich:
dass beim ,Urknall-Nullpunkt' mit dem singulären «Entropie»-Urzustand für
"ḳ=1,381x10^−23[Nxm/°K]" begonnen worden sei, wobei in der AvogadroKonstante "NA=6,022 x 10^+23[Phasen/mol]" normiert seien, welche Konstante also von "6,022 x 10^+23[GasTeilchen/mol]" ausgeht. => {Auf der 16ten Seite steht zu lesen: Vielleicht käme ich einer praktischen Erklärung des Boltzmann'schen Gedankengangs näher, wenn ich ... mit "22,4[Liter pro mol Idealgas]" rechnen würde und die "NA=6 mal 10^23[Teilchen/mol]" in dem Volumen "22,4[Liter]" ein "Bäumchen-wechsle-dich-spielen" vor mir sehen würde.}
=> Sofort wird klar, dass, --(um das "Entropie-wechsle-dich" einzubeziehen sowie dem Ganzen einen Sinn beizumessen)--, die Dimension "[m]" in dem "[N.m/°K]" der Entropie-Konstante "" gegen die Plancklänge "1,616.10^
35[m]" verrechnet werden müsste. Und, auf  jeden Fall, müsste die hohe Verdichtung nach dem {P.V=Ŗ.T}-ρDichteGesetz bedacht sein.
=> Nun wäre jedoch dafür Einstein's 1920er ART-"D"-Welt für diese "3D"-
{P.V=Ŗ.T}-ρDichte-Einbeziehung, also für jene "3D"-Welt des «echtHubble-Diagramms» mit obiger lila(neu) «HubbleParameter»-Kurve völlig ungeeignet. {ZwischenEinwurf: Dazu, dass Albert Einstein diese Randbedingung in Lit.[170]S116bisS118 zwar offenbar erkannt hatte, aber dann doch lokal außeracht gelassen hat, möchte ich die Erklärung und eine nachstehende Berücksichtigung liefern: Die ,kritische' ρDichte "10^29[kg/m³]" gilt im "Vakuum"; und, wenn ich in Richtung "Urknall" die Skalierung der Dichte-Werte" relativ zur Skalierung der "[Mpc]-Werte" verfolge, so entsprechen "3Dekaden [kg/dm³]-Werte" an der x-Achse "1Dekade [Mpc]-Werten".}
Das heißt, die "ž-Werte", welche ja den "[Mpc]-Werten" sozusagen logarithmisch-proportional sind, müssen reziprok im Verhältnis "3zu1", also "3-fach" gezählt werden.
Und, das heißt weiter, dass zunächst für "" anstatt "[m]" neu die Plancklänge "1,616.10^
35[m]" einbezogen werden muss, was dann zu der neuen Entropie-Konstante von "*= 8,53.10^+11[N.m*/°K]" führt.
Dieses Ergebnis lässt nämlich deswegen aufhorchen, weil für obige Avogadro-Konstante beim 'Urknall-Nullpunkt', (entlang der x-Achse, mit der notwendigen "-Skalenteilung"-zurück_gerechnet), spekulativ "6,022.10^(23
.35)[Phasen/mol*]", also zahlenmäßig übereinstimmend, "6.10^+11,33[Phasen/mol*]" heraus_gekommen sind.
Und, wenn man "[GasTeilchen/mol*]" gegen "[Phasen/mol*]" ersetzt, dann kann man sich  auch noch das "[mol*]-Volumen" in ein "[Planck]-Volumen" umfunktioniert (mit "1[Teilchen]" darinnen) ausdenken, was dann "4,22.10^
105[Plancklängen³/mol*]" oder dem darin-platzfindenden "1[Teilchen/mol*]" bedeuten müsste.
Demzufolge ergäben sich pro "1[m³]" bei NormalVakuum "¼.10^
±0[Teilchen]", also zirka "1[IdealgasTeilchen/m³]", was ja mit der kritischen ρDichte "10^29[kg/m³]" ungefähr konform geht, weil {"1[Proton]" oder "1[Elektron]"}-durchnittlich ja zirka "10^29[kg]" wiegen.
Das "Bäumchen-wechsle-dich-spielen" der "Entropie" würde also sozusagen elektromagnetisch stattfinden, weil sich diese beiden Teilchen mit "voller" Kraft, also [zirka "10^35-fach" stärker als 'nur gravitativ'] anziehen können.
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Es verbleiben 2 spannende Fragen: Wo, d.h. bei welcher SkalenMarke auf der x-Achse des «echtHubbleDiagramms», gilt das NormalVakuum? Und, wie wächst --(bzw. wächst nicht)-- die kosmologische «Entropie», wenn  die "Musterung", also die [Strukturierung des «Raum»Äthers(von1920) gemäß dem «kosmologischen Prinzip»] sich ausdehnt?“.
Und, "natürlich" muss meine Relativierung der «Entropie» & «Negtropie» in "[Entropie%]" bzw. "[Negtropie%]" erhalten bleiben...
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Am 11.März2017 weiter gedacht: Die «Negtropie»-Entwicklung muss ja auch mit der Fortentwicklung des "Massedefekt"Beitrags entlang dem «HubbleParameter»Verlauf konforn gehen.
Das heißt, die wechselnden 'Bindungs'Wertigkeiten der Strings bezüglich (Lage)Energetigkeit müssen (in den KreuzwortKästchenQuadraten) laufend [der natürlichen Entwicklung folgend] gedacht werden.
Die quantitative Mehrung, => nein, die quantitative ±Austauschung von Strings und Antistrings => in den KreuzwortKästchenQuadraten, kann beim "KartenPokerSpiel" gar_nicht mehr im Kopf verfolgt werden; und müsste im GroßComputer simuliert werden. => Man vergleiche mit der Simulation "Wie Supercomputer die Forschung prägen" in SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT NOVEMBER 2011.
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Der Liebe Gott, welcher in der nachstehenden NuklearkartenMatrix die Platzreservierungen für die nuklearen sowie auch die chemischen Bindigkeiten zu organisieren hat, ist nicht zu beneiden, zumal die Neutrinos gar_nicht erwähnt werden. => Im Kinderlied heißt es: Wovon ihm auch nicht nur eines fehlen dürfte“...
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Nuklearkarte mit BindigkeitsPlätzen
SCAD0141






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Vorstehende NuklearKartenMatrix SCAD0141 gilt für die PlatzReservierung von nuklearen und chemischen "Bindigkeiten", die statistisch "wahrscheinlich" sind, wie die StabilitätsBegrenzungen es andeuten. Die ExistenzWahrscheinlichkeit der energetischen Strings&Antistrings-Zustände müsste m.E. mittels dynamischer "Fluktuations"Videos Raumdimensions-gedanklich vorstellbar sein, wie es nachstehender Video-Schnappschuss aufzeigt.
Das heißt, die parametrisch-zyklischen energetischen Zustände der Strings&Antistrings darinnen bei der PlatzSuche könnten in nachstehendem Schnappschuss von "www.joeresag.privat" enthalten gedacht werden.
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Blatt von JoergResag
SCAD0380


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Vorstehender SCAD0380 ist eine Seite von Jörg Resag privat, welche Seiten mir die Modellvorstellung für die "Stringtheorie" näher gebracht haben.
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Die Fortsetzung erfolgt nun wie folgt gemäß nachstehender PrivatNotiz:

Darin wird es um die quasi unendliche Vielzahl der Strings (bzw. der Strings-SchwingungsZustände) zum Stand vom ursprünglichen BeginnDatum 6.März2016 hier auf der 12ten Seite gehen:
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Neuer Stand der Notiz überdieAnzahlderStrings Stand 6.März.2016.=> 12.März2017.
Der einleitende W
ORD-Text heißt  „EsgibtnureinenGott“. Dito ebenfalls stelle ich mir „EsgibtnureineStringtheorievom Stand 12ter März 2017 vor.

Bei den Überlegungen zu der Anzahl der "Dimensionen" des Universums kam in mir die spekulative Erkenntnis auf, dass die "Strings", die ja m.E. nur parametrische Schwingungs-Zustände der Strings (=Fäden) sind, eigentlich als übersehene „Selbstverständlichkeit“ nämlich als „Parameter“ in der Mathematik der StringTheorie, behandelt werden sollten.
Zunächst könnte ich ja mal die absoluten TemperaturStufen als 10
^±32 Stück „Parameter“-Möglichkeiten vorsehen.
Sofern diese Möglichkeiten den gemeitenten Frequenzwerten, also den "ν"-Strahlungs-TemperaturStufen entsprächen, müssten diese Zuordnungen fest im Hintergrund gemeint sein bzw. als Grundstock gelten.
Wenn ich davon ausgehe, dass die ‘Null’Ordnung der Strings quasi bei "0
[°K]" gegeben sein soll, dann muss ich darauf die nachstehenden Stufen bis "10
^−32[^K]" hinzu zählen.
Auf der 18ten Seite von "http://www.Entropie-Umkehr.de" belehre ich meine Leser zu der unteren TemperaturGrenze, mit dem EigenZitat: => In der Wikipedia-Tabelle fehle noch die niedrigste Boltzmann-Temperatur von "7,057.10
^−33[°K]", (anstatt "Nullpunkt" bei "0[°K]"), dass diese Marke dem Kehrwert der andererseits doch angegebenen Planck-Temperatur "1,417.10^+32[°K]" entspreche. => Es seien/sind also ca. {10^±33[°K]}- gleich ca. "10^66[°K]-Temperatur-Stufen" in jeder "[°K]StringSchleife" eingerollt.

Und, wenn in "1[mol]" gleich "22,4[l]" heutiges Edelgas im ‘Normzustand‘ "6,022.10^+23" UrStrings enthalten sind, sowie diese "7,057.10^+33-fachen" Temperatur-Stufen in den SchwingZuständen der "22,4[l] Edelgas" annehmen können, dann ergibt das Produkt "6,022.10^+23 UrStrings" mal "7,057.10^+33-fach" SchwingungsZustände gleich "4,25.10^+57 GesamtSchwingungszustände" in den "22,4[l] Edelgas" bzw. in der heutigen „1[mol]Einheit“.
=> In den aktuell diskutierten "22,4
[l] Edelgas, die also im heutigen Zustand gemeint sein sollen, waren im UrZustand die gleiche Menge Strings im extrem verdichteten Zustand gewesen.
=> Ein anteiliger der EnergieInhalt von ca."(1/4,25.10
^+57) StringQuant" gleich "2,35.10^−58 StringQuant" in der heutigen, extrem verdünnten &weitentfernten UrKnallHülle müsste nun logischerweise anteilig pro String in der CMB-Mikrowellen-Hintergrundstrahlung enthalten sein, was  dann mit der entsprechenden Anzahl StringQuanten pro „1 WasserstoffAtom pro m³ bei absolut 2,7[°K]“ quantitativ zirka übereinstimmen müsste.

Nun gibt es in meinem Denkmodell [zurAnzahlderStrings] einen gewaltigen Gedankensprung zu der „Verdichtung“ der "Teilchen im «Raum»", wenn man sich zum Stand der Technik die „Fläche unterhalb des «HubbleParameter»-Verlaufs“ anschaut und diese gewonnene Fläche gedanklich in „energetisch-gewonnenen "Massendefekt"“ umtauscht.

=> Der Gewinn bzw. Verlust an nuklearer bzw. chemischer BindungsEnergie muss ja mit dem "Massendefekt" quantitativ gleichwertig sein bzw. ‘irgendwie‘ „verrechenbar“ oder „errechenbar“ sein.
=> Allerdings erfordert dieses fragliche ‘irgendwie‘ der Nukleonen-Bindungen noch eine komplizierte Nachklärung.
=> Es gilt ja, die ‘Atom-Fission‘ von der ‘Atom-Fusion‘ konträr unterscheiden zu können, derweil diese Varianten ja dual-gegenläufige EnergetikProzesse sind und bilanzierend zu verfolgen sind.
Bekanntlich sollen die elementar-gegenläufigen EnergetikProzessse zur EnergieGewinnung  „gleichläufig“ genutzt werden können, indem dafür die lokalen & momentanen „«räumlichen» Randbedingungen“ bereitgestellt werden.
=> Nur dann „könnte“, (praktisch geht das nicht), eine quasi „Platzspar“Auswertung bezüglich statistisch-günstigerer "Massendefekt"{Strings-«Raum»-Nutzungen} überhaupt zur „Platzspar“AuswertungsLösung ‚erfunden‘ werden.
In dieser „Platzspar“AuswertungsLösung habe ich mal ‚spekulationsweise‘ versucht, die ‚beteiligten‘ „PixelKästchen“ in dem bunten Band vom SCAD098x, (die ich zu diesem Zweck für ‚beteiligte‘ "Zustände" der «Entropie» eingeschätzt habe), auszuzählen und deren VorkommensHäufigkeit in der Natur mit den ["4,25.10
^57 GesamtSchwingungszustände" in den "22,4[l] Edelgas" des "1[Stück][mol]-heutigerEinheit“"] zu multiplizieren. {Und, ich war dazu bereit, ‘irrsinnigen‘ Aufwand betreiben zu müssen}.
=> Aber, ich musste mein Vorhaben vorzeitig abbrechen, weil das GrundsatzProblem des "Massendefekts", nämlich dass dort das Gesetz der "PixelErhaltung" {gleichwertig mit der StringsErhaltung oder EnergieErhaltung} wieder auftrat.
=> Ich hatte nämlich vergessen, das Pauli-Prinzip sowie die Schrödinger′sche Katze zu beachten:
=> Die Neutrinos müssen offenbar auch als „MasseTeilchen“ bezüglich der "PixelPlätze" gezählt werden, obwohl sie experimentell gravitativ nicht „gefühlt“ werden können.
Da spielt dann vielleicht auch noch [das in der StringTheorie existente "HiggsTeilchen"] in die Theorie der „MasseTeilchen“Zählbarkeit hinein; und, ich kann mit meiner Spekulation [der Erhaltung der «Raum»-Speicherplätze] [vermutlich =‘PixelPätze‘ oberhalb des bunten Bandes im SCAD098x] bis zum Verlauf der 45°-«Entferungsmodul»Ersatzgerade neu beginnen.

Erinnerung zum Sinn der ziemlich ‚verworrenen‘ [Theorie der Besetzung der ‘PixelPlätze‘], welche für StringTheorie ja existent sein müssen; (zum Beispiel für die ‘Fermionen‘, das sind laut Wikipedia Elektronen, Protonen und Neutronen zusammen, (welche Nukleonen laut EnricoFermi ‚Neutrinos‘ ausspuken), gehören: //unter den Elementarteilchen: die Leptonen (z. B. das Elektron und das Neutrino) und die Quarks. //unter den zusammengesetzten Teilchen: unter anderem alle, die aus einer ungeraden Anzahl von Quarks aufgebaut sind, wie beispielsweise alle Baryonen, zu denen auch das Proton und das Neutron zählen.
(Wir müssen also bei der ‚Zerstörung‘ von MaterieTeilchen mit ‘PixelPlatzhaltern‘ rechnen‚ die von diesen ‚GeisterTeilchen‘, {welche ja in Wirklichkeit nur unterschiedliche Up/Down-Zustände sind}, besetzt werden können).
Erinnerung: Das bunte Band im geplanten SCAD098x hat die ‘Pixelplätze‘ für die Materie; aber oberhalb des bunten Bandes, {welches selbst auch „ausbleichende“ Übergangsflächen hat}, ist viel Platz für weiße ‚GeisterTeilchen‘-‘Pixelplätze‘.

Aber, m.E. ist es wichtig zu wissen, dass diese ‚GeisterTeilchen‘ nicht infolge von «Entropie»-Änderungen (zum Wiki-Beispiel beim 'Ummagnetisieren' in Lit.[???]) „verschwinden“ dürfen => oder doch?, wenn der "Massendefekt" und der «Raum»Bedarf so logisch-einfach erklärt werden können sollte!
.
Es versteht sich von selbst, dass die Einbeziehung der Platzreservierungen laut SCAD0141 nur per exaktem MetadatenManagement beherrschbar sein wird! => Die entsprechende hiesige 24Seite wird mittels eines Lakrizze-Bäutels visualisiert werden...

Fortsetzung hier oder dort...



Vielleicht ergibt sich noch weiterer Klärungsbedarf... 

 

Sonderzeichen1--------------------------------------------------------------------------------------------

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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 −(υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎