Wenn es nur ausschließliche "Entropie-V e r m e h r u n g" gäbe, könnte es dann keine „Entropie-U m k e h r“ bezüglich "M a s s e n d e f e k t" geben!!? => Wäre dann das Antropische Prinzip unwirksam!?

  

Hier auf der 24ten Seite bringe ich noch die ergänzend-notwendigen Detail-Erläuterungen, was in dem «entropischen» "Schicksals-Spiel" alles 'vertauscht' & 'kombiniert' werden könnte/kann, um die statistische "Wahrscheinlichkeit" der LebensEntstehung per kosmologischem "HahnenPick" erklären zu können.
Dazu wird m.E. ein "Erstbeweger" benötigt, der den Start des vitalen "Stoffkreislaufs" innerhalb des noch toten, quasikristallinen MaterieClusters initiiert.
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Es geht zunächst nur um's Prinzip, was alles an einzel-UrStringTeilchen in späteren Clustern von der Natur umorganisiert werden könne...
Dazu betrachte man immer wieder die beiden quadratischen MatrixRaster auf der vorigen 23ten Seite, um die ungeheuer-vielfältigen «Entropie»/«Negtropie»-Kombinations-Möglichkeiten der LudwigBoltzmann'schen Thermodynamik im Auge zu behalten.
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Es geht also nachstehend sozusagen um die "Mechanik", bzw. besser formuliert, um die "Kinematik" bei dem komplexen "Schicksal" visualisiert in dem "Bäumchen-WechseleDichSpiel" der "KreuzworträtselQuadrate".
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Der Leser möge sich bitte auf einen großen Bogen des Denkens "um die 7 Ecken" vorbereitet halten! Zunächst vorab ein SeitenAusflug zu jener Wichtigkeit, die "Randbedingungen" (der relevanten "Metadaten") konsequent zu beachten.
Und, bei allem „verkomplizierten“ "(10^+23)^+23=10^+529"-fachen Metadaten-Management darf trotz des (auf der 22ten Seite erläuterten) „(Bio-)Drohnen-Paradoxons“ der ultimative "Hahnenpick" nicht vergessen werden.

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Am 7.Jan.2016 verfasst, am 22.Jan. hier eingefügt. {Gilt nur für mich als ProtokollierungsFunktion}.
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Wenn, so wie es scheint, der «SchicksalsLauf» von jedem einzelurelementarenQuark\§/String-Teilchen mit einem quasiUrHahnenpick beginnen muss, so bedeutet dieses, dass bei jeder kosmologisch-«entropischen» Umsortierung von "Massendefekt"-Quark\§/String-Bindungen quasi ein jeweiliger ‘individueller‘ "AnstoßImpuls" jedesmal wirksam sein müsse/muss.
Diese jeweilig ‘individuelle‘ Unterscheidung der "Massendefekt"-unterschiedlichen Bindungs-EnergetigkeitsQuantitäten der einzeln-fortgesetzt-elementaren Quark\§/String-Teilchen muss sich logischerweise [nach einer zugehörigen WahrscheinlichkeitsVerteilung fortsetzend] in einer sozusagen „SchwarmIntelligenz“-Kinematik äußern, was dann wiederum heißt: Man müsse die strömungs-physikalisch-naturgesetzlichen BerechnungsRegeln darauf anwenden können.
Dieses, glaub′ich, ist ja der funktionelle Sinn der einzigartigen"Spektralkurve" in der QuantenPhysik, die von der CMB-Erscheinung "380000[LJ] nach dem Urknall" bis 'heute' prinzipiell erhalten geblieben ist.
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Schon am 6.Jan.2016 hatte ich die rosaKlebezettelNotiz über das „LogikParadoxondes "freienWillens" in der Determination der QuantenPhysik“ aufnotiert, welcher Text folgendermaßen beginnt:

„Wenn das Naturgesetz des EnergieErhalts das «Lebenslauf»Schicksal eines jeden einzelen Quarks\§/Strings vorbestimmt, dann ist auch später jeder individuelle Gedankensprung nicht frei, sondern mus kosmologisch-energetisch-zwangsgeführt angenommen werden

Diese vorstehend (scheinbar!) „verkomplifizierte“ Schilderung des exakten Sachverhalts eines jeden individuellen BegrifflichkeitsElements hat mich zu folgender „Erkenntnis“ geführt:
Die jeweilig-individuellen [‘Randbedingungen‘ der lokalen und/oder momentanen Existenz] der obig gemeinten ["Massendefekt"Quark\§/String-Bindungen] sowie der dazugehörigen bzw. darin enthaltenen [chemisch-biologischenBindungen] können nur noch mittels sozusagen
"M e t a d a t e n"-Mangement-Denkweise beherrscht werden. 

Das heißt der spätere Leser eines solcherart [von einem "Metadaten"-geschulten Schreiberling verfassten] Textes müsste voraussetzen, dass der ‚geneigte (später-selbige) Leser‘ fähig und gewillt sei, den "Metadaten"-manipulierten bzw. umsortierten, scheinbar-chaotischenText sozusagen [schmerzlich zu ‚ertragen‘ oder/und nützlich-kitzlerisch zu ‚genießen‘]. => {Dieses bedeutet, dass man 'Ockhams Razor' niemals ‚ertragen‘oder ‚genießen‘ sollte!}.

Um eine ganz kurze Beschreibung vom Wesen der "Metadaten" zu liefern: Nachstehender SCAD0244
zeigt die Fotografie eines (noch nicht geöffneten) Beutels mit "Lakrizze für Erwachsene".
In dem "Etikett" wird der (oder die) 'Erwachsene' wird textlich belehrt, dass die "Drops ohne Zuckerzusatz" seien und (laut Rückseite) mit "5% Ammoniumchlorid (Salmiak)" gesalzen seien.
Zum misslungenen Bild der Hinweis: Die Plastiktüten-Oberfläche 'spiegelt' das Licht, so_dass die visuelle Information stark "verrauscht" ist. => Der PZN- Strichkode (auf der Rückseite) wäre unvollständig; aber, der Klartext für das HaltbarkeitsDatum wäre noch lesbar.
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Metadaten für "Erwachsene"
SCAD0244

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Vorbemerkung zum Hinweis: Vorstehende BildQualität des "Metadaten"Vorführbeispiels SCAD0244 hat leider eine sehr hohe I n f o r m a ti o n s «E n t r o p i e», (also eine sehr niedrige BildQualität), was in physikalischer Bedeutung ja heißt, dass die Bildinformation „s t a r k  v e r r a u s c h t“ (undeutlich sei).
Jedoch, von diesm Mangel abgesehen ist das gezeigte  "Metadaten"Vorführbeispiel dennoch sehr gut geeignet, den gemeinten Sinn&Zweck des  M e t a d a t e n M a n a g e m e n t s  zu erklären.
 

In Fortsetzung des Textes von oberhalb des SCAD0244  schildere ich nun weiter, was ich dem gezeigten VorführBeipiel „um-die-7-Ecken“ entnehme:
Ich (HP-41stein) kann aus den umfangreichen InhaltsAngaben entnehmen, dass ich nun bei der Firma "GYM" (und nicht mehr nur wie früher bei "HARIBO") ein "Surrogat" für meine Lieblings-'Leckereie(n)' "Lakrizze" bzw. "Salmiakpastillen" gefunden hätte/habe.
Und zum Preis kann ich (nebenbei) mit der mit-fotografierten Quittung nachweisen, dass die Apotheke mir sogar noch "6 Cent" Nachlass auf die "1,99 €uro"gewährt hat.
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Frage: Warum bringt der "HP" solchen Wust von Metadaten-Informationen [über das nur für ihn so 'leckere' "Ammoniumchlorid"-haltige Produkt?].
Antwort, ich möchte zum Vorführbeispiel, analog-gemeint, drastisch anprangern, dass das so 'faszinierende', angeblich "Quintessenz"haltige Produkt, namens "D u n k l e  E n e r g i e", lediglich ein 'wissenschaftlich-übler Schwindel' sei/ist.
Und, ich möchte diesbezüglich darauf aufmerksam machen, dass, [bezüglich der Veröffentlichungen über die "Dunkle Energie"], die "Rückseite der Verpackung" stets schon auf der Vorderseite der Veröffentlichung als Wundertüten-Überraschung angepriesen wird. => Im hier aktuellen Übungs-Beispiel zum "MetadatenManagement" geht es mir sozusagen um den drastischen Vergleich von "Dunkler Energie" mit "schwarzer Lakrizze".
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Die "Zugaben zum NaturProdukt" namens 'schwarze Lakrizze' sind auf der BeutelRückseite ausführlich aufgezählt. Und, wenn man nach den exakten AnteiligkeitsWerten der "Dunklen Energie" bezüglich des "Sinns des Kosmos" fragt, dann steht im 'Kleingedruckten', dass erst noch die nächste Generation größerer RiesenTeleskope und Teilchenbeschleuniger gebaut werden müssten, um das Wesen der "Dunklen Energie" messtechnisch analysieren zu können.
Kurz gesagt: Ich kritisiere das PseudoMetadatenManagement der wissentlich-unwissenschaftlichen [Ausreden der Experten der 'Neuen Kosmologie'].
Und, ich kann insbesondere solche 'gespielte' Vergleiche nicht akzeptieren, dass man aus den [Bahnstörungen durch unbekannte Planeten, (z.B. Pluto)], ja auch die Planeten selbst habe entdecken können; also müsse man abwarten, bis die 'richtige'  T e i l c h e n S o r t e  aus dem Kaffeesatz der Begleitinformationen herausgefiltert worden sei.
Solche Argumentation hat mit dem von mir gemeinten seriösen MetadatenManagement nichts mehr zu tun. =>  Bei der 'schwarzen Lakrizze' sind  nur „zugelassene“ Zutaten genannt, die [für das (anerkanntermaßen-gesundheitsunbedenkliche) Produkt im Beutel] mit-verkauft werden dürf(t)en.
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Was meint der "HP-41stein" mit seriösen MetadatenManagement?
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In einem Vortrag von A.P., der unter "http://geoportal.brandenburg.de/fileadmin/user_upload/unterlagen/gsc/veranstaltungen/ws_gsc/2012-02-21_Vortrag_Metadaten-Einleitung.pdf" aufrufbar ist, wird (nach der Einleitung) als erstes --(im wahrsten Sinne desWortes 'praktisches Beispiel')--, das "Etikett" [zu der Ware "Bioland-Apfelsaft"] erläutert. => Haben Sie es bemerkt? => Ich wurde nachträglich von A.P. aufmerksam gemacht: => Es sind 3 Stück verschiedene Varianten von Etiketten! {Ich hatte diesen Sachverhalt übersehen, weil ich den Text der "Randbedingungen" zu sehr-schnell 'überflogen' hatte!}.
Verständnis-wichtiger Vorab-Hinweis: Es wird später um meine Frage gehen: „Wo&wann soll überhaupt die mysteriöse "Dunkle Energie" in dem Szenarario des expandierenden Universums auftreten??“ => Ist dieses Kriterium in den nachfolgenden Beispielen von ["Metadaten"Rand- bedingungen] überhaupt schon erfasst gewesen, so_dass es als "Selbstverständlichkeit" „unerwähnt“ bleiben dürfte, wenn es im erweiterten Szenario um das 'steady-state'-Universum geht?
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Beipiele, z.T. aus dem Vortrag von A.P.:
=> In der Mitte wird augenfällig mit "Bioland"-APFELSAFT geworben; und der 'Echtheits'-Nachweis soll durch "ÖKLOGISCHER LANDBAU" bescheinigt sein. Zum Verfallsdatum steht links vom roten Apfel "Mindestens haltbar bis (siehe Stempel)". Aber oben links vom Etikett ist der 'machinenlesbare' Barcode platziert, welcher Text&Zahlen-Inhalt schließlich auf der KassenQuittung erscheint.
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=> Links [vom 'Etikett' in der Mitte] ist eine [Karton-Oberseite als Inhaltsangabe] gezeigt, womit auf 4 Stück Bio-Obstbrände in LanghalsFlaschen angepriesen werden: Die "Obstler"-Varianten sind nicht textlich, sondern "natürlich" (in Bildform) angegeben; und, ein "Barcode" ist offenbar absichtlich  vermieden, weil dieser  „künstlich“, das heißt unnatürlich“ wirken würde. Schon durch das Aussehen der 4 Etiketten scheint ein "Eigenerzeugnis" garantiert zu sein; das heißt, sogar „fehlende Angaben“ können für das MetadatenManagement aufschlussreich sein.
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=> Rechts [vom 'Etikett' in der Mitte]  wird quasi eine [Art 'Packzettel' als Aufkleber] für eine EnsembleMenge von Bierdosen gezeigt. Das/der 'Prospekt'-Inhalt besteht hier praktisch nur aus der EmpfängerAdresse der Sendung und 3 Stück bzw. 3 Zeilen für Strichcodes, die vom Transporteur mittels LASERPistole ausgelesen und dem Transportweg-KontrollDienst gemeldet werden können. Die Werbung für das Produkt ist nur andeutungweise oben rechts zu erkennen; und, das 'Relief ' davon besagt, dass das 'Emblem' sozusagen nebenbei, lediglich  als "Informationergänzung" mittels LASER-Drucker-Technik aufgebrannt worden ist. Selbstverständlich enthält der maschinell-
lesbare Barcode auch Daten, die besagen, bis-wann das "Bek's Bier" für "haltbar" gehalten wird. Dieses kann der Transporteur natürlich nicht unmittelbar entziffern. Aber für den Empänger der Sendung ist dieses VerfallsDatum sicherlich maschinell ‘lesbar‘ in dem "Etikett" enthalten.

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=> Schematisch zusammenfassend will ich lediglich sagen, dass in den jeweiligen Strichcodes jene "Randbedingungen" zusammengefasst sind, wofür das jeweilig individuelle VerfallsSzenario für die 'bio'-gemeinten ["Massendefekt"-Quark-\§/String-Bindungen im Produkt] gelten.
Und, nur in Streitfällen muss das Begleit-'Etikett' herangezogen werden können, um sich (z.B. in der „Einstein-DeSitter-Kontroverse“) über die "Randbedingungen" verbindlich einigen zu können.
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Übrigens: Die „Einstein-DeSitter-Kontroverse“ wird in meiner URL "www.Hubble-Diagramm.de" auf der 23ten Seite erläutert und mit einem überraschenden Ergebnis bezüglich „f e h l e n d e r“ Metadaten aufgeklärt, nämlich:
Bisher war nicht klar, dass (in der Diskussion vor der Tafel) WillemDeSitter ständig [auf die «Inflations»Phase] fixiert war, während Albert Einstein ständig [auf den (damals noch) unklaren [Unterschied] bzw. die [Gleichgültigkeit der Poisson-'schen Gleichung] für das "steady-state"Modell oder die Hubble'sche «Expansion»] fixiert war.
Hierzu mein Zwischenruf: Letztlich möchte ich hiermit nicht unbedingt das analytisch-notwendige {Herangehen an die Lösung der VerständnisProbleme} mittels MetadatenManagement verkomplizieren; sondern, ich will, dass der Leser sozusagen management-schematisch stets die ["Randbedingungen" des jeweiligen Gütigkeitsbereiches] im Auge behalten möge.

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=> Als NegativBeispiel aus der ‘Neuen Kosmologie‘ möchte ich hier gleich die „Kuchen-Grafiken“ zu den {"DunkleEnergie"&"DunkleMaterie"}-Anteilen „anprangern“, und zwar nicht zu der [für mich wider-sinnigen Quantität der "Dunklen Energie"] kritisieren, sondern (wie-gesagt schon ebenfalls) wie  beim 'Etikett' bezüglich des 'VerfallsDatums' kritisieren:
Diese Angaben zur "Dunklen Energie" sind ja m.W. [aus denPixel-Spratzel-HäufigkeitsVerteilungen der CMB-Erscheinung] mit akribischer Genauigkeit heraus ermittelt worden.
Worauf ich hier hinaus_will: Sie werden aber widersprüchlich für [‘heute‘ gültig] anstatt [für den AbsendeZeitpunkt "380000[Jahre nach demUrknall]" gültig] angegeben.

Verdeutlichung: => Ich will mit dieser Unsinnigkeit des Datums, (namens 'heute'), also nicht die 'Neue Kosmologie' „anprangern“; sondern, ich möchte die schon kausal vorher-gelagerte [Sachwerhalts-Praxis des Mangels-an-unverzichtbaren RanbedingungsAngaben] anprangern.

ZusatzInformation zum Sachverhalt: Wir messen ‘heute‘ die Rotverschiebung der CMB-Erscheinung zu "∆ž=1090-fach" was eigentlich nicht ["1x13,8[MrdLJ]", sondern"1090x13,8[MrdLJ]=15042[MrdLJ]"] bedeutet, aber auf den EmissionsZeitpunkt "380000[Jahrenach dem Urknall]" zurück_geblickt gemeint sein muss, (also korrekt ist); denn, um den von ‘heute-ab‘ gerechneten "ZurückblickVersatz" zu quantifizieren, müssen wir durch "∆ž=1090-fach" dividieren und erhalten dann dafür absolut "ž=(1/1090=9,2.10−^4≈10^−3". 

Man erkennt aus diesem praktischen Beispiel der ‘NeuenKosmologie‘, dass man zum Beispiel neuerdings bilanzieren könnte:
Die obige KuchenGrafik-Angabe "30[%DunkleMaterie]" (nur im hier speziellen QuantisierungssFall) sollte in die speziell-bedeutig-«eckige» Klammerung «30[%DunkleMaterie]» gesetzt werden, um anzudeuten, => nein, um zu indexieren, => dass in der "Metadaten"-Aufzählung die [zugehörigen Randbedingungen] bereits als bekannt voraus_gesetzt worden seien/sind, nämlich, dass gemeint sei/ist, dass [‘heute-gemessen‘, aber damals ‘abgesandt‘] gelte.

Man erkennt an dieser Detail-Präzisierung, dass es zwangsläufig, (allerdings nur scheinbar) zu einer quasichaotischen "Verkomplifizierung",(wie Frau Prof.Dr.PetraSchwille auf der 22ten Seite zurecht dramatisierend sagt), kommen muss, wenn die {Voraussetzungen&Randbedingungen&Fußnoten} => [zur Erleichterung des gelesenWerdenKönnens] => einfach weggelassen werden.
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Das vorstehend ausführlich-gebrachte (um-die-7-Ecken) Beispiel der [von-Beginn-an]-„Schicksals-Verfolgung“ von PhotonenClustern über das ZeitIntervall von zirka "13,7[MrdLJ]" kann natürlich nicht für die analytische Verfolgung der indviduellen ChromsomenSätze und DNA-Sequenzen in 'human-medezinisch' menschlichen Körperzellen für praktizierbar gehalten werden; aber das überall gültige Schema der Erhaltung des Planck′schen WirkungsSpektrums muss den Leser überzeugen, dass überall sozusagen physikalische VererbungsSystematik für die Quarks&Strings“ darinnen steckt.
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Somit muss vom Leser z.B. als notwendige Voraussetzunggewußt&geglaubt werden, dass z.B. [„unser Gold“ in den Zahnkronen] mal vorher in einer SuperNova-Explosion auf die (heute-noch vorliegende Art der Atome) gebracht bzw. auf die heute noch vorliegende Strukturierung der [Quarks in den Nukleonen] gebracht worden sein müsse, was sich ja in dem "Massendefekt" offenbart...
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Schwieriger wird es mit dem "Glauben", wenn die menschliche "Seele" ins DenkSpiel kommt.
Materiell-interpretiert kommt das "Leben" und somit die "Seele" in den 'humanen' "Humus" indem ein "HahnenPick" der "Ei-Zelle" hinzugefügt wird.
Und, somit habe ich mit dem „Hinzufügen“ einen mechanischen Vorgang oberflächlich beschrieben, welcher Vorgang aber mehr als lediglich "Mechanik" ist, nämlich:
Der alleallererste "HahnenPick" (der-Odem-des-Lebens) stammt vom "Lieben Gott" für die Gottgläubigen, (wozu auch ich mich zähle), bzw., er stammt für die (Pseudo?)Rationalisten vom "Erstbeweger". {Und, für gewisse Verfechter der 'Neuen Kosmologie' stammt der erste Quantensprung aus dem undefinierten 'NICHTS'; das heißt, er (der LudwigBoltzmann'ische fehlende bzw. fehlerhafte Quantensprung) ist durch zu langes "Bebrüten des unbefruchten Eies" in Fäulnis übergegangen}.
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Sei es,
wie es mag, „eine Division durch 'NULL' macht den "Erstbeweger" weder 'allmächtig' noch '∞-wahrscheinlich' . Denn, die statistische Wahrheit kann nur "100%ig" oder "1-fach" zutreffen.
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Somit ist das «Entropie»Verständnis der 'Neuen Kosmologie' in meine 'SchicksalsDeutung' für die {Strings&Quarks}-Cluster (der menschlichen, lebenden Zellen) geraten, was bei Berücksichtigung von BrianGreene Lit.[563]S180 und StephenHawking Lit.[445]S76 sowie T.M.Davis&Ch.H.Lineweaver zitiert in Lit.[321]S319 katastrophal wäre.
Aber, bei einem Neustart gemäß dem A.Einstein'schen 'steady-state'-Denkmodell (Verklumpung zu Materie, wenn Strahlung umgewandelt wird) komme ich hier im ursprünglichen Sinn von L.Boltzmann &M.Planck weiter: Die Strings&Quarks können dann prinzipiell «entropisch»-bindungsenergetisch verfolgt werden in ihrer Cluster-Bildung, das heißt in den LebensBaustein-Zellen bindungsenergetisch bewertet werden.
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Deswegen will ich zunächst mal 3 Beipiele vorbringen, worin es mir um die QuantenLogik geht:
Nichts ist „zufällig“, alles ist "determiniert". Und, alles ist dabei irgendwie konsequent "vererbt". {Nach den 'zunächstBeispielen' werde ich am Schluss ein detailiertes 'DemonstrationsBeispiel' bringen, das zum Stichwort "RaumKrümmung" gehört}.
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Nachstehend die 3 ausgewählten einfachen DemonstationsBeipiele dazu: 
1.) Obiges Beispiel: Die 'totale' Beibehaltung der SpektralKurve bei der CMB-Erscheinung. 
2.) Auf der hiesig 3ten Seite begonnenes, auf der 11ten Seite vertieftes Thema "Massendefekt"
3.) Das schon bis hierher laufend vertiefte GeneralThema von der "LebensEntstehung".
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Nachstehend für das 1.)Beispiel zuerst im SCAD0129 die "SpratzelPixel-Musterung", dann im Bild CobeFIRAS(eig.Temp) die indirekt zugehörige SpektralKurve.
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Enorme Steigerung der "Spratzel-Auflösung" bei CMB
SCAD0129

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In vorstehendem SCAD0129 ist die ΔTemperaturflecken-Verteilung der "Spratzel" --(nach einer zugehörigen Metadaten-DefinitionsVereinbarung)-- akribisch genau ausgewertet worden und hat die untenstehende "SpektraKurve" ergeben.
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CMB-Spektrum CobeFIRAS
CobeFIRAS(eig.Temp)

 

Nebenstehende SpektralKurve CobeFIRAS(eig.Temp) ist zwar 'jwd' (janz_weit_draußen) am Mikrowellen-Hintergrund gemessen worden; aber, die identisch-gleiche KurvenForm wurde schon vor zirka 120 Jahren von MaxPlanck für den 'Blackbody' (als quantentheoretisch sogenannte Schwarzkörperstrahlung) auf dieser Erde gefunden.
Das heißt, auf dem Lichtweg von zirka "13,7[MrdLJ]" ist sozusagen die „Erbinformation“ 100%ig erhalten geblieben; wenn_auch sozusagen "stark gealtert", weil die Frequenz verlangsamt, das heißt also, die Wellenlänge "1090-fach" gedehnt worden ist.
In diesem Fall müssen/können die CMB-Photonen als schwingende "Strings" verstanden werden, die nur "1090-fach" 'gestreckt' worden seien. {Photonen leben ewig, sie werden nur 'alt'}.
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Im nächsten 2ten)Beispiel geht es aber nicht mehr um den vortehend gemeinten 1-GenerationenVertrag, sondern sozusagen um einen auch-anders-gemeinten mehr-Generationen-Vertrag von chemischen Elementen untereinander, welche neue Elemente durch eine Art "Verklumpung" [von Mengen aus dem UrElement "Wasserstoff"] entstehen. => Genauer gesagt nicht aus Wasserstoff-AtomKetten oder Wasserstoffatom-KristallGebilden, wie es ja beim Kohlenstoff der Diamant wäre/ist, sondern aus dem UrNukleonen des Wasserstoffs, 'Proton'&Neutron'&'Elektron'. {Das 'Neutrino' fehlt in der FunktionsGrafik }.
Nachstehende Grafik SCAD0139 zeigt die KombinationsMöglichkeiten der Anzahl von Neutronen relativ zur Anzahl der Protonen. {Das 'Schaubild' hätte, wenn man es als "Funktionsdiagramm" verstehen möchte, die VorgabeVariable "Protonenzahl" an der x-Achse und die abhänge Variable "Neutronenzahl" an der x-Achse! Und, weil die [MassenMenge der Neutronen] schneller steigt als die die [MassenMenge der Protonen], bedeutet dieses bei Einbeziehung von Einsteins's "E=mc²" m.E. vermutlich, dass die [(??)Kernkraft der Neutronen] schneller steigt als die [elektromagnetische Kraft der {Protonen +Elektronen}]. Allerdings erkenne ich daraus nicht sofort die DifferentialFunktion, welche "Massendefekt" heißt und in der zweitnachstenden Grafik SCAD0084 verdeutlicht wird}.

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Nachstehendes Schaubild namens 'Buckelkurve' (wegen der Gründe, die auf der hiesig 11ten Seite genannt worden sind), zeigt in y-Richtung die spezifischen "eV"-EnergieQuantitäten an, welche zu den aufgezählten einzelnen chemischen Elementen gehören und an der x-Achse nochmals skakaliert sind.
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Nuklidkarte: Die stabilen Kerne sind weiß
SCAD0139
"Massendefekt"Kurve='Buckel'Kurve
SCAD0084

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Nachdem im vorstehenden SCAD0084 beim Eisen die BindungsEnergie am stärksten "gebunden" ist, muss der nutzbare "Massendefekt" als Δ-Betrag zum 'Buckel'Maximum beim Eisen quantisiert sein.
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Beim nachstehenden Schaubild SCAD0141 sind nur wenige Elemente oberhalb der Fluchtlinie bzw. oberhalb der NiveauParallele für 'Eisen'. Und, nur diese Elemente könnten sozusagen „«entropisch»-soo-verstanden werden, dass sie [tendenziell energetisch-geneigt-seien, zu 'Eisen' zu werden], was dann heißt, nukleare "BindungsEnergie" zu beanspruchen und nicht mehr „gespalten-werde-zu-dürfen“.
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"Massendefekt" {li/re}\/{ober/unthalb}vom Eisen
SCAD0141

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Die unterhalb der Fluchtlinie, genauer gesagt, die unterhalb der NiveauParallelen für 'Eisen' aufgeführten Elemente haben ja die Tendenz zu „zerfallen“ und vorher gespeicherte "AntiBindungs-Energie" ("Massendefekt") zu "Wärme" zurück_zu_verwandeln. => Die Frage hierzu ist, was diese "Wärme" kinematisch bedeutet? => Ist es der „Impulsverlust“ (in der Carnot'isch verlorenen Masse) also in 'Newton's Cradle', weil ein 'Demon' die 'Stahlkugeln' in 'Lehmkugeln' verwandelt hat? => Schauen wir uns nochmals das Schaubild SCAD0084 an: => Der "Massendefekt=[MeV pro Nukleon]" ist beim 'Uran' kleiner als beim 'Eisen'. => Also kann mit "KernenergieGewinnung" nur der positive Δ-Betrag zwischen 'Uran' und 'Eisen' gemeint sein. => Der "Zerfall" von 'Uran', also die Zunahme der "Zerbrochenheit" (der-zersprungenen-Tasse) wäre Systematik-Vorbild. Und, auch die frei-gewordene "Wärme" in den TassenSplittern wäre passendes SystematikVorbild. => Das heißt, dass erst die nachträgliche Abkühlung der Splitter bzw. richtiger-formuliert, die [später schon abgekühlten Tassen-Splitter] bzw. [die später abgekühlten LehmKugeln] den Begriff «Entropie»Zunahme bedeuten und nicht die Erzeugung von "Wärme" an_sich.
{Hinweis: Dieses ist die "Randbedingung", die bei Einstein's ART „..seine Divergenz soll identisch verschwinden..“, heißt}. 
Doch Zwischenfrage: Was hat das Hinterfragen der Kausalitäten und Auswirkungen mit dem eingangs hoch-gespielten Thema "MetadatenManagement" zu tun? => Meine bittere Erkenntnis“ dazu ist: => Ohne die ausführliche Begriffs-Definitions-Durchforstung der Welt(en) der {Entitäten&Wesen} hat es m.E. keine Aussicht auf Erfolg, so einfache Zusammenhänge klären zu wollen wie z.B. ["Wärmetod" & «Entropie»] oder „Divergenz-verschwinden“.
Denn, im Deutschen wird ja, --(im Zusammenhang mit L.Boltzmann'scher «Entropie»)--, (in den FachArtikeln bzw. Fachbüchern z.B. Astrobiologie von Mathias Scholz) der "Wärmetod" mal als "HitzeTod" (heath death) und mal als "KälteTod" verstanden.
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Trotzdem versuche ich noch weiter_zu_kommen in der BegriffsKlärung betreffend [«Entropie» & "BindungsEnergie"].**)
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**)Am 3.April 2016 habe ich, --(nachdem ich gestern zufällig die
"Nobel Lecture" von BrianPSchmidt (Lit.[584]) studieren konnte)--, hier folgenden Hinweis zu der [unermesslich großen Vielfalt der Möglichkeiten von den entropisch/\negtropischen "ZählerResets" und den zahlreichen Möglichkeiten von "systematic effects" auf Seite 22 bzw. "systematic errors" auf Seite 25] eingebracht, --> (Mit den "Resets" meine ich vorstehend die unübersehbar-vielen {«Entropie/\Negtropie»}-Richtungswechsel bei den 'nuklearen' Bindungen des "Massendefekts" im SCAD0084 im Sinne einer materiell-energetischen Vorbestimmung für spätere (LebenWerdungs)- "Hahnenpicks"!).
Die 'nuklearen' BindungsEnergien, die bei den diversen „sprichwörtlich-zwar-einheitlich-leuchtenden“ "SuperNovae-Standardkerzen"vorliegen, doch im Detail dennoch uneinheitlich-zwingend-notwendig 'spektralindividuell' zu unterscheidenden sind, --(wenn man die Nuklear-Prozesse elementar-energetisch wirklich (von 'Wirkung' hergeleitet) verfolgen will)--, lassen sich m.E. nicht
'verständnis-wahrhaftig'“ vermitteln, sofern man „gefälligerweise“ anstatt der elementar-energetisch-entscheidenden 'fach-Chinesischen' Randbedingungen“, z.B. VIP-würdigen "Projekt-Förderer" lediglich „unkomplizierte direkt-kausale Zusammenhänge“ vorgaukelt, also somit [wichtige Details der Risiken für die Förderwürdigkeit] vorenthält.
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Ich will sagen, => dass im Falle der "Massendefekt"«Entropie»Möglichkeiten von m.E. [gesamt-"10^+529" Variationen für das MetadatenManagement], für ein neues physikalisches ForschungsProjekt und dessen 'negtropische' "Randbedingungen", was nämlich die "erwartbaren Entdeckungen" betrifft), => dass der forschende Physiker u n b e d i n g t z u s ä t z l i c h sozusagen «Entropie»-Daten-Management-(MonteCarloStatistik)-j u r i s t i s c h geschult sein sollte/muss.
{Der Leser möge diese 'entropische' "Verkomplifizierung" der quasi {KreuzworträtselKästchen-Quadrate}-Quantenmechanik gedanklich erfassen! Er möge bezüglich dessen, was bezüglich "Massendefekt" rechts\/links vom Eisen liegt, erfassen, dass die Natur chemische Bindungen wieder bevorzugt schließt, wenn durch (ZerfallSpaltungl) nukleare Bindungen frei geworden sind}.

Doch Vorsicht ist dringend geboten bezüglich einer [zu sehr  bereitwilligen aber irrigen“ Akzeptanz] einer "wissenschaftlichen Verkomplifizierung" (=> als scheinbare Vereinfachung wegen der bequemen  Anschaffung neuer EnergieEntitäten)! {Siehe dazu (parallel zur Biologie bei der Kosmologie ) "
https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2011/schmidt_lecture.pdf"}.
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In Lit.[584] (BRIANP.SCHMIDT's "Nobel Lecture" Dec.8.2011) wird auf Seite 25 alles super- 'consequently' auf "possible systematic errors" überprüft; jedoch wird nicht jener fatalistisch Alles-verkehrende FundamentalUnterschied vom "
Hubble_ p l o t" zum "Hubble- D i a g r a m m" erfasst.
Denn, das "Hubble-Diagramm" ist ja als "kosmologische EntfernungsLeiter" ein 'funktional-echtes' "Funktionsdiagramm". Der Hubble_plot ist ja erst davor das "Kalibrierdiagramm" für diese "EntfernungsLeiter" n a m e n s «Enfernungsmodul»!
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Ich habe mir am 6.April 2016 erlaubt, die gemeinte Seite 25 mit meinen Kommentierungen zu versehen. => Diese 'Randbemerkungen' sind bezüglich MetadatenManagement sozusagen die entscheidenden "Randbedingungung" für ihren relevanten "GültigkeitsBereich"!
Für diese 'Randbedingungen' gilt leider: "Der Erfolg hat viele Väter; der Misserfolg ist ein Waisenkind". => Keiner will an der Blamage schuld sein... .
Nachstehend biete ich die Seite 25 vom obigen "https;\\www.nobelprize..." zum Studium der "Gültigkeits-Bedingungen" für "Dunkle Energie" an.
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Der Erfolg hat viele Väter; der Miss- i.e.Waisenk.
SCADo258

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Vorstehender SCAD0258 zu den Nobelpreis-GewinnungsRandbedingungen (oder -Voraussetzungen) zeigt auf, wie wichtig für die Wahrheitsfindung das konsequente MetadatenManagement ist.
Ein 'echtes' «Hubble-Diagramm» ('echtes' Funktionsdiagramm!) hätte den "BremsParameter q0" im nachgelieferten SCAD0424 wirklich „abklingend“ nachgewiesen.
Für mich (HP-41stein) ist es völlig unverständlich, dass alle, ohne Ausnahme, alle "Experten der Neuen Kosmologie" [in Unkenntnis der Bedeutung des "Funktionsdiagramms" für die geometrische Analysis] verharrten, als sie dem 'Lieben Gott' (oder auch meinetwegen der unbestechlichen 'Übernatur', nach LawrenceKrauss dem antigravitationskräftigen 'Nichts') sozusagen [eine 'Verbiegung" des kosmologischen Werkzeugs namens «Entfernungsmodul»] zutrauten...
Am 3.Juni 2017 bin ich von meinen StatistikKontrollen erneut zu dieser aktuellen 24ten Seite geleitet worden; und, ich habe vorstehende https-Nobelprize-Schmidt-Lecture aufgerufen.
Dabei bin ich überraschend auf das darin 'einsam' enthaltene,
echte Hubble-Diagram Figure 6 SN 1995K gestoßen.
Wie die nachstehend dargestellte Grafik
Figure 6 SN 1995K SCAD0424 zeigt, sind an dem Funktions-diagramm an der Vorgabe-x-Achse die Magnituden-Werte des DistanceModulus, "m-Werte", und an der y-Achse die "cz-Werte" [km/s] total-richtig zugeordnet.
(Unabhängig davon ist der BremsParameterWert "qo=2" ist an der nach-oben-abbiegenden Kurve vielleicht richtig, vielleicht auch falsch angegeben.)
Der AttributText an der EntfernungsmodulErsatzgerade lautet "Linear Hubble Expansion".
Ich hatte erwartet, dass dieses Attribut hätte bei der Abfassung des Berichts "THE PATH TO MEASURING AN ACCELERATTING UNIVERSE" als 'nichtBestätigung' einer  „beschleunigten“ Expansion (mit "qo=2") gemeint sein müssen, weil ja der eingetragene Messpunkt "95K" eher zu "Linear Hubble Expansion" entsprechend "qo=0" tendiert.
Aber unabhängig von allem bleibt festzuhalten: BrianSchmidt hatte bei der Abfassung von "THE PATH TO MEASURING..." mit der Figure 6 zum Zeitpunkt Nov.2011 unbezweifelbar Kenntnis davon, wie ein "modernes Hubble-Diagramm" im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem auszusehen hätte/hat(te).

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SNIa  v. AlejandroClocchiatti u. AlexFilipenko
SCAD0424







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Vorstehendes echtes Hubble-Diagram gemäß SCAD0424, dessen MessErgebnis schon von 1995 stammt, aber erst am December 8, 2011 in die Nobel-Lecture aufgenommen worden ist, verrät viel von den Irrungen bezüglich der {x/y}-//{y/x}-KoordinatenVerwechselungen.
Offenbar hatte man schon in vorstehendem
Hubble-Diagram von 1995 nachträglich 2011 eine Analyse mittels der eingezeichneten Kurven vorgenommen, wobei für den Nobelpreis die nach-oben-abbiegende-Kurve-mit "qo=2" interessant erschien, weil dieses ja auch beim 2011er Hubble_plot von Saul Perlmutter =Messprotokoll in meiner anderen URL "
http://www.Hubble-Diagramm.de" auf der dortig 7malZus-5ten-Seite mit dem dortigen SCAD0403 oder dem SCAD0033 zu sehen ist und diskutiert wird.
(Es geht dort um das Prof.HaraldLech'sche Paradoxon:
Hier stimmt etwas nicht).
Auch scheint hier im SCAD0424 die nach-oben-abbiegende-Kurve-mit-"qo=2" missverständlich zu sein, weil ja nach der 'Neue Kosmologie'Theorie eigentlich "qo<0" eine beschleunigte Expansion anzeigen müsste.
Hier zur spontanen Kontrolle: Eine '
abklingend' =gebremste Expansion müsste doch im aktuellen Hubble-Diagramm SCAD0424 durch eine nach-unten-abbiegende-Kurve dargestellt sein, was aber nicht zu "qo=1" passen würde! => Steckt da (in der Zuordnung der Kurvenkrümmung zu beschleunigt) etwa auch der VerwechselungsDämon darinnen?

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Zurück zu den nichtVerfälschungen sondern lediglich Verlomplexifizierungen:
Und, wem es zu 'umständlich' ist, die "V e r k o m p l i f i z i e r u n g e n" bezüglich der "
kosmologischen Konstante" und der "Dark Energy" bei Brian-P.Schmidt zu studieren, der kann viel bequemer die TV-Recherche von IngoBaur (nano-Spezial-3sat- Sendung) anklicken "
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=30075
", um zu erfahren, wie dringend ein funktionierendes MetadatenManagement für die irrige "Dunkle Energie" und die richtige "Dunkle Materie" geworden ist. => Zum letzteren ScheinEffekt, => siehe auf der 18ten Seite! => ('PirouettenPuppenGleichnis')...
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Ebenso-analog, wie es vorvorvorstehend schon die 'nukleare' BindungsEnergie betraf,  wird  nun auch nachstehend, systematisch-gemeint, die chemisch-biologische solche "Energetigkeit" betreffen.
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jpgpxDNA_structure
jpgpxDNA(eig.Temp)

Im nebenstehenden Bild jpgpxDNA(eig.Temp) wird die ordentliche, total systematische Struktur der Gen-Sequenzen dargestellt, welche von Frau Prof.Dr.PetraSchwille auf der 22ten Seite zurecht dramatisierend als "verkomplifizierte" Ordnungs-Mäßigkeit empfunden worden ist.
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{Meine hier etwas verwirrende Umschreibung 'Mäßigkeit' kommt hier nicht von „Maß halten“ oder „eine Maßß stemmen“, sondern von jener Wesentlichkeit: "maßgeblich zu sein"}.
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Ich will sagen, dass die inflationäre Vermehrung von "InformationsDaten" nicht unbedingt zur „Verminderung der Präzision“ der Aussagekraft führen müssen; sondern, im Gegenteil, dass mit gutem «MetatadatenManagement», {man beachte beim Begriff, wo die Begrenzungs-EckKlammern gesetzt sind!}, => ich will also sagen, dass man mit dem gemeinten (Begriffs-Definistions-) "Management", also mit einer zweckmäßig-gezielten "PräzisierungsVorschrift", das «Entropie»Chaos entscheidend vermindern könn(t)e!! => Ich predige für die Erzeugung vom „law and order“, das heißt gegenläufig&alternativ zu dem Thermodynamik-«Entropie»-Chaos für die Erzeugung von «Negtropie»Ordnung!! => Wer's von Jesus zwar nicht glauben kann, der bedenke: Aber die Natur hat die "Ur-" und, ganz offensichtlich, die "WiederAuferstehung" ("Entropie-Umkehr") geschafft!!
 

VirusBild
xxxjpg(eig.Temp)
IonenKanäle für den GenAustausch
SCAD0174

Im nebenstehend schematisch gezeigten "Funktionsweise"Bild von der nicht „eigentlichen“, bzw. nicht „selbstständigen“ Vermehrung von Viren, möchte ich den Leser mit meiner ironisch-gemeinten, 'beleerenden' Beschreibung der ["Randbedingungen" von der "unselbständigen" Vermehrung] nicht erschrecken, sondern quasi nur 'aufwecken', nämlich, dass das Verständnis für "lebendig" oder "tot" nicht „einfach“ ist.
Denn Viren gelten natur-gesetzlich nicht als (schützenswerte) "Lebewesen"...
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Das nebenstehende MechanikBild aus Spektrum DER WISSENSCHAFT, =BildAusschnitt SCAD0174 zeigt nicht ein Szenario aus „einem toten Körper“, {wie z.B. aus einer Porzellan-Tasse}, sondern eine „{Mund-zu-Mund}-BeatmungsStelle“, was eine Voraussetzung für "Leben" ist: Es zeigt den exakt quantisierten "GenAustausch". Denn, die Zahnrädchen sollen (wie bei der WasserzählUhr, glaub'ich) die GenPortiönchen unterteilen und dann quasi „Reißverschluss-artig“ rekombinieren.
Die „KeramikGehäuse“ sind "tote Körper" mit "IonenKanälchen", also "quasi n a n o Röhrchen" welche den "StoffwechselKreislauf" lediglich ermöglichen, aber nicht selbst bewirken können; denn dafür, (für das "Bewirken" bzw. "in-Gang-setzen") ist ja bekanntlich der "Odem des Erstbewegers" notwendig. Und, der Erstbeweger bewegt nicht „mechanisch“, sondern "elektrisch". Das heißt, ein "GammaQuant" reizt  "Nervenbahnen", die in primitivster Form ebenfalls "IonenKanälchen", aber nicht "n a n o Röhrchen" sind.
In der gestern zufällig angesehenen TelekollegSendung "Biologie" auf 3Sat habe ich überraschend ähnliche Visualisierungen, wie vorstehend beim SCAD0174 'aufgeschnappt'. => Es ging in der Lektion offenbar darum, dass ganz ürsprünglich durch "IonenWanderung" die 'Reize' weitergegeben wurden, was zu langsam für AbwehrReaktionen in großgewachsenen Warmblütlern ist. => Deswegen wurde von der Natur die "FeldEffekt-Impulsweitergabe" längs Nervenbahnen fortentwickelt, die (glaub'ich) {100- bis1000}-fach schneller sein kann.
Vorstehendes MechanikSchema-Bild SCAD0174 würde ja allerding erst [„lebendig“ auf den Leser wirkend], wenn die Zahnrädchen sich drehen würden und den "StoffwechselKreislauf" symbolisieren könnten.
Somit ist die Dynamik der [Kinematik des "StoffwechselKreislaufs"] fast gar_nicht mit dem [in Wikipedia üblicherweise benutzten,stillstehenden, "stillstehenden" «Entropie»-BilderSchema] darstellbar.
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Einwurf: Was mir hierzu, (zu 'meiner' langen RandInformation bezüglich "IonenWanderung in Kanälchen"), am Herzen liegt, ist nicht nur [den biochemischphysikalisch-technischen Informations-Gehalt zu würdigen], sondern vor allem zu verdeutlichen, dass wir mit der bisherigen babylonischen Wikpedia-Begriffs-Bibliothek nicht mehr weiter_kommen können, wenn Wörter wie "tote Materie" und "Wärmetod" im Zusammenhang mit «Entropie» nicht klar definiert sind.
Die «Entropie»Verwirrung empfinde ich auch bei „die-Zeit-steht-still-im-Schwarzen-Loch“ bzw. jener berühmten Wette von BrianGreene mit StephenHawking, dass .. „Entropie im Schwarzen Loch verschwinden könne, weil ja auch Informations-(Entropie? oder Negtropie?) der MassenAnziehung unterliege“.
Man sieht daraus, dass die "Randbedingungen für den GültigkeitsBereich" der Begriffe anscheinend enorm „langweilig“ anfallen können; aber unsinnigerweise dennoch auch zu „erhöhtem-Bücherverkauf“ führen können.
Die Randbedingung zu "Wärmetod" kann in bisheriger sprachlich-raffinierter Praxis sogar zu quasi "beliebig-deutigem", also „nichtsnutzigem“ Missbrauch ausgenutzt werden.
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Zumindest in der Wissenschaft müssen --(mittels  R a n d b e d i n g u n g e n des jeweiligen Gültigkeits-Bereiches)--, diese Wörter&Begriffe&Verständnishilfen von der 'Beliebigkeit' zuverlässig abgegrenzt sein, wenn man sie im juristischen Sinne 'd e f i n i t i v' benutzt.

Wunschliste: Man müsste auch noch Youtube mit Wikipedia kombinieren können, um (wie oben angestrebt) 'Metadaten-Management-mäßig', den Unterschied zwischen "toter Materie" (intakte Tasse) und "lebend(ig)er Materie" (putzmuntere Schrödinger'scher Katze) "definieren", oder für die Definition 'zitieren' zu können...
(Viel Spaß im neuen INSPIRE-Arbeitskreis! Aber Vorsicht, in Wikipedia habe ich auch schon Irrläufer gefunden:)

[Inspire (wohl vom englischen inspire für inspirieren oder auch beflügeln) ist die Bezeichnung für:

Nachschlag zur Verfolgbarkeit von quasiErbinformationen“ mittels «Entropie»- bzw. «Negtropie»InformationsVerarbeitung; (wegen "Einmaligkeit" oder "Ewigkeit" wichtig):
Ich (HP-41sten) behauptete ja eingangs, dass jedes einzelurelementarenQuark\§/String-Teilchen mit einem quasiUrHahnenpick begonnen habe; und, dass fortgepflanzt bei jeder kosmologisch-«entropischen» Umsortierung von "Massendefekt"-Quark\§/String-Bindungen quasi ein jeweiliger ‘individueller‘ "AnstoßImpuls" jedesmal wirksam sein müsse.
Dann muss sich das vom Erstbeweger beim Urknall erzeugte LebensVorbestimmungs-StringTeilchen auch wieder beim allerallerersten "Lebenszeichen" (UrUrZelle) wieder_finden.
Dieses gedanklich-auserwählte StringTeilchen hätte dann im "HahnenPick" zyklisch fortgesetzt theoretisch das zyklisch "ewige Leben".
Dieser 'mein' vorschneller Denkansatz, nämlich dass nur 1x "Leben" entstehen könne, muss falsch sein, weil er der Beobachtung „wachset-und-vermehret-euch“ widerspricht.
Es muss in der energetischen Vorbestimmung «negtropisch»-viele Möglichkeiten für allererste "Lebenszeichen" (UrZellen) geben.
{Es wäre ja auch komisch zu verstehen, wenn nur der Adam (und nicht die ganze paradisische LebensVielfalt) den "Odem des Lebens" vergönnt bekommen hätte. Vielleicht meint die Religion, dass nur der Adam und [seine gemeinsamen Nachkommen mit Eva] eine "Seele" bekommen hätten, so_dass sie 'humanistische' Wesen werden konnten. Und, das wäre doch auch von Atheisten nicht zu beanstanden}.
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Am 28.März 2016 nochmals zurück von Adam&Eva zur UrZelle und zum Kriterium des spontanen "Hahnen-Picks" für den "Start des StoffwechselKreislaufs". {Diese Spontanität ganz alternativ zum "18-LochGolfKurs"-Gleichnis auf der hiesig 16ten Seite}.
Unter "
http://www.ureda.de/php/spider/anzeige.php3?id=965" ist ein kurzer Artikel von K.-J.Durwen zu lesen, der die Start-Bedingungen, nein die Voraussetzungen [für den Übergang von toter Zelle zu lebendiger Zelle] zu entschleiern versucht.???????????????????????????????????
Es wird hier-obig nicht die von Prof.JosefM.Gaßner im YouTube-Vortrag "
https://www.youtube.com/watch?v=ky2ej8jsaAk" favorisierte Umhüllung mittels KalkSchaum-Skelett als Schlüsselfunktion in Erwägung gezogen, sondern ein Einschluss in eine Fett- oder Ölblase, was ein "Häutchen" bzw. eine "Doppelmembran" aus "Lipiden" nahe_legt.
{Dazu Hinweis von mir (HP-41stein): Ein [mit einem Häutchen umgebener Chromosomensatz] ist noch lange keine lebend(ig)e Zelle, sondern immer noch ein "toter (Materie)Körper". Es fehlt die "Seele" die nichts Anderes ist, wie eine [ständige Erneuerung des Impulsverlusts] gegenläufig zum Ludwig Boltzmann'schen kosmologischen Trend der Vermehrung der «Entropie». => Der (in der lebenden Zelle) "in-Gang-gesetze StoffwechselKreislauf" ="Seele"*) oder "Leben", ist nichts Anderes, wie jene begleitend-notwendige, --(letztlich aus "Massendefekt" gewonnene)-- WärmeZufuhr, um das "entropisch/\negtropische" Gleichgewicht gegen den kosmologischen Trend [der Akühlung und des Zerfalls] aufrecht zu erhalten}. *)Legenden-bekanntlich versuchte mal der „stupor mundi“ (Staufer-Kaiser FriedrichII) bei einem Sterbenden, der in ein Fass eingesperrt war, die Seele einzufangen. => Aber, von mir ironisch verglichen: Das LichtÄther-Experiment ging „negativ“ aus. => «Negtropie» lässt sich nicht „konservieren“...
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Jedenfalls bedeutet die Verheißung „wachset und vermehret euch“ nicht „macht mehr "Entropie"!“. Sondern, dieses Wachstums-Naturgesetz bedeutet „Haltet Gottes Natur in Ordnung“, also „vermehret die «Negtropie»!“, (ErwinSchrödinger's "Negentropie" kontra LudwigBoltzmann's Thermodynamik, steht schon im Wikipedia)...
Das rätselhafte Geschehen in der Kiste, wo Schrödinger's Katze [auf das Erscheinen vom 'sagenhaften' => nein, 'mysterienhaften' (entropischen) "Zufall" warten müsse], ist noch weiter aufzuklären; denn, es gibt m.E. diesen vermeintlichen "Zufall" des Zerfalls eines Radiumatoms nicht, weil „der Liebe Gott“ vor aller Zeit, (schon vor dem Urknall muss es gewesen sein), die "Determination" verfügt hat.
=> Und, Rationalisten [in der Kiste] mögen nicht vorschnell logisch folgern, dass "Religiosität" „überflüssig“ und zudem  „lästig-für-den-freien-Willen“ geworden sei.
Denn die Spezies "homo sapiens"
ist per "Gewissen" auf natürliche Weise“ der 'ethisch-natürlichen Religiosität' namens "Humanismus" verplichtet.
Jedenfalls ist das natürliche, nicht-oder-doch durch Drogen beruhigte "Gewissen" (ganz logischerweise) eine hoch-verkomplifizierte Kombination von «negtropisch»gepolten OrdnungsStringClustern gemischt mit «entropisch»gepolten ChaosStringClustern.
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Die beteiligten NeuronenCluster des (Gesamt)Gewissens, (gemeint in der Verbildlichung im SCAD0226   
=> Es gibt noch viel zu tun, packen wir's an!! (WIKIVERSUM)(neu)

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Gewissensbisse als EntropieVerständnis
SCAD0226

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Bei vorstehender grobschematischer Verbildlichung von „Gewissenbissen“ im Matrix-Scan SCAD0226 von grün=schwarzen «Negtropie»Kästchen im Mix mit weiß=durchsichtigen «Entropie»Kästchen geht mir hier noch nicht um die Verfolgbarkeit der Erbberechtigungen bei den StringClustern, sondern um den Test, ob 'meine' geplante "Systematik" aufgeht, wenn zugleich, (allerdings komplementär), gute (An)Triebe =«Negtropie»dominierte Triebe und chaotisch-böse Triebe=«Entropie»dominierte (An)Triebe wirken. Es ist von mir die Frage gemeint, ob es in der (KreuzwortKästen)Matrix gelingen kann, sozusagen „Verklumpungen von guten Neuronen“ => in statistischer Ausgeglichenheit => mit „Luftblasen, die mit bösen Neuronen gefüllt gedacht sind“, praktisch-grafisch bestätigt zu bekommen.
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Und, es scheint mir gelungen zu sein, so_dass ['meine' schematische Modifikation der Stringtheorie], von der ich sonst nur weiß, dass sie auf "EnergieErhaltung" der [gesamt-existierenden meinesWissens zirka "10^80 [Atome]" und ihrer ?zirka? "10^529 [Strings/\Antistrings]" im Universum] abgestellt ist.
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Und, ich hatte schon auf der hiesig 12ten Seite über die Frage spekuliert, wie-viele Möglichkeiten es geben könne, wenn die sozusagen StringGasTeilchen ein „Bäumchen-wechsle-dich-Spiel“ zur Maximierung der «Entropie» spielen würden.
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Dort steht zu lesen: „Vielleicht käme ich einer praktischen Erklärung des LudwigBoltzmann'schen Gedankengangs näher, wenn ich ... mit "22,4[Liter pro mol Idealgas]" rechnen würde und die "NA=6.10^23 [Teilchen/mol]" in dem Volumen "22,4[Liter]" ein "Bäumchen-wechsle-dich-spielen" vor mir sehen würde“.
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Dann wäre m.E. allerdings die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser erste Ausgangszustand wiederholen könne, nicht nur LudwigBoltzmann'isch "10^−23-fach", sondern sogar mindestens
(HP-41stein)'isch nur "(10^−23-fach mal 10^−23-fach)=10^−46-fach" (un)wahrscheinlich!!

Vielleicht reicht diese Varianz auch noch nicht aus; und, es müsste vielleicht "(10^−23-fach hoch 10^−23-fach)=10^−529-fach" oder so ähnlich (un)wahrscheinlich heißen!!. {Dann wäre ja für die Anzahl der Strings in unserem Universum mit (in etwa) "10^+529[Stück]" zu rechnen.
Oder, Frage: Wer hätte Lust, diese typisch [MetadatenManagement für «Entropie»]-gemäße "Randbedingung" zu klären?}.
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Sofort wird klar, dass, --(um das "Entropie-wechsle-dich-Spiel" einzubeziehen, sowie dem Ganzen einen Sinn beizumessen)--, also, dass die Dimension "[m]" in dem "[N.m/°K]" der Entropie-Konstante "ḳ" gegen die Plancklänge"1,616.10^–35[m]" verrechnet werden müsste.
Und, auf  jeden Fall, müsste die hohe(?) Verdichtung beim Urknall bzw. evtl. die niedrige(?) Verdichtung im Vakuum gemäß dem {P.V=Ŗ.T}-ρDichteGesetz bedacht werden.
Es ist aber auch vielleicht naheliegend, dass Einstein's ART-Raumdichte von zirka "10^
29[kg/m³]" eingesetzt werden müsste, wenn für "T=100[°K]" spekuliert würde. Denn, dieses würde ja zirka "1[StringTeilchen pro m³]" entsprechen und zugleich auf "1[kg pro m³]" in dem 'Idealgas' rückbezogen sein.
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Mit diesem MittelwertRückbezug soll also mal vorläufig-spekulativ die planck'sche "StringLänge" zirka "10^35[m]" gelten dürfen. Und, diese "StringLänge" soll zur "StringGröße" gedehnt werden können, wenn die Hubble'sche Expansion deren Rotverschiebung bewirkt, das heißt, die 'Energetigkeit' der gedehnten Strings, die ja keine 'Teilchen', sondern 'Packete' von 'stehenden Wellen' des A.Einstein-'schen(1920) «RaumÄthers» sind, also freqenzabhängig abnimmt.
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Zu der FrequenzAbhängigkeit ist statistisch einzuwenden, dass die 'Energetigkeit' der Strings spektral linear-proporzional zu_nimmt, weil die Gauß'sche WahrscheinlichkeitsGlockenkurve, also die "SpektralKurve" proporzional-bildlich gesehen "schief" ist.
Und, das ist so zu erklären, dass der EnergieSprung "ΔĒ=ĥ.ν" aus der Konstante Planck'sches Wirkungsquant und aus der Spektralfrequenz-Variablen zusammen_gesetzt ist, was heißt, dass die [Wahrscheinlichkeits-Funktion der EnergieMächtigkeit] bei der bildlich gezeigten "SpektralKurve" 'gesehen' wird.
Die "SpektralKurve" ist also zugleich ein 'Schaubild' und ein 'Funktionsdiagramm' !.
Das 'Schaubild' darin gibt Auskunft über den viel-bestaunten "«Entropie»Gehalt" der 'Hitze' in den jeweilig 'lokal' betrachteten "ΔĒ=ĥ.ν"-sozusagen-EnergieSprüngen.
Wir sind also wieder bei der 'Chaos'&'Ordnung'-Thematik von «Entropie»&«Negtropie» gestrandet.
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Und, Frage: Welche 'Ordnung' wird thematisch gesucht bzw. untersucht? => Antwort als FragenKomplex: Wie kann man sich die beiden, zueinander komplementär quantisierten 'Energetigkeits'-Erscheinungsformen "kinetische Energie" und "potenzielle Energie" z.B. als {Rotverschiebung des Lichts, welches entlang einer sehr langen 'LichtwegStrecke' (der «HubbleParameter»Kurve) sozusagen 'ermüdet' ist}, vorstellen?
Was hat die 'Ermüdung' [=messbare Verkleinerung der EnergieSprünge "ΔĒ=ĥ.ν" der Strahlung] mit «Entropie»&«Negtropie» zu tun?
Und, was ist/wäre, wenn das L.Boltzmann'sche «Entropie»-Gesetz nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik in dem gemeinten [kosmologisch"lokalen" Universum auf der 'Erde'] gar_nicht eingehalten wird/würde?
Dazu müssen wir, (mit der Absicht, die Stringtheorie über die klassische ModellVorstellung [der klassischen Kosmologie] zu stülpen), zu den Anfangs-Bedingungen des Verständnisses für das klassische, aus einem Urknall geborene Universum zurück_kehren:
Es ist schon gesagt worden, dass 'meine' ModellErweiterung auf "EnergieErhaltung" der [gesamt-existierenden meinesWissens zirka "10^80 [Atome]" und ihrer "10^529 [Strings]" im Universum] abgestellt ist.
Wenn nun diese "10^80 [UrkallAtome]"0^80 durch
"10^80 [UrknallStringCluster]"0^80 ersetzt gedacht werden und diese "[UrknallStringCluster]" sich, --(über der zeitlichen Entwicklung={als neue Dimensionen} gedacht)--, in multiple "energetische Zustände" verwandeln dürfen, dann kommt ja die statistische Thermodynamik zur Auswirkung; und, hierzu möchte ich gleich als 'Erklärungsbeispiel' die CMB-Erscheinung einbringen dürfen:
Wenn
damals, (bei
absolut zirka "ž=9,2.10^
4"), die Temperatur auf zirka "TCMB=3000[°K]" abgekühlt war und auf dieser damaligen CMB«ZeitSchale» die Strings mit der Frequenz von zirka "νCMB=3.10^15[Hz]" bei der damaligen Wellenlänge von zirka "λCMB=10^−7[m]" oszillierten, dann kann mittels 'meiner' StringClusterTheorie logisch erklärt werden, dass nun auf [auf 'derzeitig'verschobener CMB«ZeitSchale»] eine MikrowellenFrequenz von "νderzeit=3.10^9[Hz]" bzw. derzeitCMB-Wellenlänge von zirka "λderzeit =0,03[m]" für "Tderzeit=3[°K]" gemessen wird.
ZwischenBilanz: Die Einbringung "weiterer Dimensionen per StringClusterTheorie" ist eigentlich erst, genau-genommen, per Einbringung der "Verwaltung der 'verkomplifizierten' «Entropie»" also per "MetadatenManagement" gelungen! => Oder, mit anderen Worten: Das ständig-konsequente, aber „lästige“ Mitnehmen und Hinschreiben der [Randbedingungen des GültigkeitsBereiches] hat erst die Glaubwürdigkeit des SchlussErgebnisses erbracht.
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Themenwechsel und Fortführung der Gedanken zur Einbindung der Stringtheorie in die klassische KontinuumsPhysik: => Ich habe es schon mal vorgebracht: Die [„Vorhergesage“-hypothetische Erscheinung' der Stringtheorie], deren gemäß ja "Higgsteilchen" [den Strings "Masse" vermitteln können sollen], habe ich schon mal mit jener gleich-klingenden Erscheinung zu erklären versucht: ...dass [mit der Unterschreitung der Überlicht-Schnelligkeiten, die «GravitationsFühlungnahme» wirksam würde]... {Zum allerersten_mal habe ich diese Idee auf der 1.2ten ZusatzSeite von meiner URL "www.SingleWheel-41stein.de" erwähnt}.
Dieses ist auch auf der hiesig 16ten Seite im Zusammenhang mit der Beendigung der «Inflations»Phase bei "(ϋ/c)=0" bzw. "(/c)=1" vorgebracht worden und ist mit "ž=0" (für den absoluten Beginn der Rotverschiebung, also nicht für den späteren CMB-Wert "ž=9,2.10^4") synchronisiert. {Und, weiter ist auf der hiesig 18ten Seite dazu der vermutete "Symmetriebruch" beim Übergang von "Strahlung" in "Materie" als das Aufkommen von "GravitationsFühlung(s)nahme" vermutet}.
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Dieses bedeutet dann bezüglich [Chronologie des Auftretens der Erscheinungen]: Die per 'Rotverschiebung' zählbare ZeitSkalierung (mittels "ž-Werten" gemeint), kann nicht die gängige ZeitSkalierung in der 'Neuen Kosmologie' sein, weil die G.Lemaître'sche Retropolation eindeutig (entlang der 'NewtonTangente') auf [z.B. "13,8[MrdJ]" vor 'heute'] festgelegt wäre. {Zwischen-Belehrung: Die Retropolation müsste ja noch zusätzlich quasi 'ĸ-ê-Kurven'-bereinigt werden}.
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Hinweis: Das bisherige ungeeignet TamaraDavi&CharlesH.Lineweaver'sche Konstrukt des [SRT-spekulativen RaumZeitDiagramms] versuchte wohl die sozusagen variable ZeitSkalierung zu imitieren; aber dieses gelang quantitativ nur näherungsweise und qualitativ überhaupt nicht.
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Jedoch mittels der Stringtheorie könnte&sollte eine 'vernünftig-erklärliche' ZeitSkalierung für die kosmologische Entwicklung nun gelingen können, weil ich die [Einbringung der StringClusterTheorie in Assistenz durch das MetadatenManagement] gestartet habe. Und, hierdurch wird ja ständig bei jedem jeweiligen LogikSchritt nach dem BedeutungsSinn der zu verknüpfenden kosmologischen Daten, das heißt, nach dem --(durch die zugehörigen Randbedingungen eingegrenzten)-- GültigkeitsBereich abgefragt sowie zugewiesen.
Und, dieses heißt ja wiederum, dass die [«entropischen» bzw. «negtropischen» Randbedingungen für die jeweiligen GültigkeitsBereiche] beachtet worden seien.
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Jedenfalls, für die beiden „probierten“ Gültigkeitsbereiche von
(a)"CMB-Erscheinungs-ž-Werten= RotverschiebungsQuantitäten"
und
(b)"Inkraftreten der GravitationsFühlungnahme vermittelt durch das Higgsteilchen"
hat es schon mal geklappt.
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=> Es gibt noch viel zu tun, packen wir's an!! (WIKIVERSUM)(neu).
 

Als Erstnächstes steht an, dass ich die "QuantenSchleifenTheorie" als „ErklärlichkeitsHilfe“ für die zyklischen "{LebenWerdungs/LebensZerfalls}-Prozesse" „benutzen“ möchte und die 'Energetigkeits'-Strings als {Entropie/Negtropie}-UmverteilungsProsesse verstehen möchte.
Das heißt konkret, dass der 2. Hauptsatz der Thermodynamik nicht verantwortlich war/ist für den Selbstmord von LudwigBoltzmann, siehe den SCAD0070 auf der Vorher-Seite.
Sondern, dieser 2. Hauptsatz (des "Zerfalls&Sterbens") gilt nur unter der Voraussetzung, dass [während des (gesamtExistenz)Zyklus des Universums, in einem "UnterZyklus"] zuvor, --(in der betreffenden StringZyklusQuantenScheife)--, ein LudwigBoltzmann gezeugt&geboren worden war; (und dann vom Leben ins Sterben scheiden konnte)....

 

Höchstwahrscheinlich erfolgt hier noch eine Vielzahl von Fortsetzungen zum Lob der Nützlichkeit und wegen weiterer Nutzung des Metadaten-Managements...
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Hier nun zum angekündigten 'detailierten Demonstationsbeispiel', das zum Stichwort "«Raum»-Krümmung" gehört; aber, weil der Platz zu eng wird wechsele ich eine ZusatzSeite ein. => Nächste 25te-Seite.


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------------------------Sonderzeichen1---------------------------------------------------

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Δ ēėêéęĘÉĒ€℮ ᶂφɸ ĝġĜĠĞ ĥħĤĦ ὶîijį ḳĸœ₭ ℓ₤ жЖØøόõôѳọ Ω₀ ₱ № υϋύὺῠřŗŖŘ® ŝśšṢϭϬ τŤţť₮ ∩ Ẉ žʒ
ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1 ^(υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎.

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